Heinrich von Maltitz, Alesch von Köckritz, Hans Maxen (Maxin) und Caspar Rechenberg vermitteln zwischen Kurfürst Friedrich II. sowie den Herzögen Sigismund und Wilhelm III. von Sachsen einerseits und Sigismund (Sigmund) von Wartenberg, Herren zu Tetschen [heute Decín, Tschechien], andererseits einen Waffenstillstand bis zum nächsten Michaelistag [29. September 1436], setzen auf Sonntag nach Egidii [2. September 1436] einen Termin für eine gütliche Auseinandersetzung in Graupen [heute Krupka, Tschechien] fest, bereden, dass Sigismund von Wartenberg bis dahin den Arnstein nicht fördern und auch nicht mit Dachung bauen lassen soll. Von Seiten der Herzöge werden Bischof Johann von Meißen, Hynek Berka von der Duba, Herr zu Hohnstein, die Räte zu Bautzen, Kamenz und Löbau sowie das Kloster Marienstern und von Seiten Sigismunds von Wartenberg dessen Bruder Jan von Wartenberg, Herr zu Blankenstein [heute Blansko, Tschechien], sowie dessen Vetter Blankenstein mit in den Waffenstillstand gezogen.- Es werden weitere Personen genannt.

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Sächsisches Staatsarchiv
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