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Apollonius (Aplo) von Roßberg (Rosseberg) und seine Ehefrau Adelheid geben der Abtei Bronnbach als Seelgerät 2 Morgen Reben im Schalksberg (Schalkberg) bei Würzburg unter gewissen Vorbehalten und Bedingungen.
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Apollonius (Aplo) von Roßberg (Rosseberg) und seine Ehefrau Adelheid geben der Abtei Bronnbach als Seelgerät 2 Morgen Reben im Schalksberg (Schalkberg) bei Würzburg unter gewissen Vorbehalten und Bedingungen.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US Urkundenselekt
Urkundenselekt >> 1. 794-1299
1278 Januar 28
Urkunden
Siegler: Abt von Bronnbach; Stadt Würzburg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: An Pergamentstreifen die Wachssiegel des Abtes von Bronnbach und der Stadt Würzburg, letzteres ganz zerstückelt und restauriert
Vermerke: Auf der Rückseite fast erloschen: "Donatio II iugerorum vineti in Herbipoli am Schalkberg"
Besonderheiten: Kopie in Kopialbuch B: StAWt-R Lit. A Nr. 436, fol. CXXXVI.
Druck: Appolonius von Roßberg gest. 11. Sept. 1279, s. Kühles, Liber Mortuorum, S. 52; Archiv d. hist. Vereins von Unterfranken und Aschaffenburg 20, 3 (1870), S. 161 Anm. 1.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.