Sammlung von Kaufverträgen über einzelne Ländereien.
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Vorl. Nr.: 3487
A Stadtarchiv Soest, Bestand A (1166-1750)
Stadtarchiv Soest, Bestand A (1166-1750) >> 5. Gerichtswesen >> 5.2 Einzelne privatrechtliche Sachen >> 5.2.3 Rechtsgeschäfte mit Ländereien und Gartenland
1710 - 1781
Enthält: Verkauf von zwei Morgen 17 1/2 Graberuten Landes am Graben durch den Kleidermacher Johann Heinrich Dolberg und seine Frau Anna Gertrud Sasse an den Kupferschläger Heinrich Wilhelm Becker, 1710 September 22. Verkauf von zwei Morgen geistlichen Landes vor dem Walburger Tor durch Peter Paschen an den Lohgerber Thomas Sasse, 1733 April 29. Aufnahme von 500 Rtl. durch NN, von Maria Elisabeth Dickhoff, Witwe Dr. Schröders, zum Zwecke des Ankaufs von Haus Höllinghofen, 1751 Juli 22 (nicht vollzogen). Verkauf von zwei Morgen Landes vor der Osthofenpforte durch den Leutnant Moritz Kasimir von Stael von Holstein an den Weißgerber Gottfried Röder, 1752 Oktober 13. Verkauf des Mesmanskottens zu Hattrop durch Friedrich Ludolf von Grevingen, Kurkölnischen Obristleutnant an Anna Luise Blankenagel zu Soest, 1752 März 10 Quittungen des Grenadiers Heinrich Berg für die Witwe Loerbrocks, 1770 Quittung T.V.G. Nölles für NN, Loerbrocks, 1781
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ