Die tote Stadt (Erich Wolfgang Korngold)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Nr. 18469
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Badisches Staatstheater Karlsruhe - Fotos
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Premiere 22.4.2000
Norbert Schmittberg als Paul, Elisabeth-Maria Wachutka als Marietta
1 Foto (F)
13 x 18 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Jochen Klenk
Fotos
Musikalische Leitung: Uwe Sandner; Inszenierung: Ansgar Haag; Bühnenbild: Christian Floeren; Kostüme: Renate Schmitzer; Choreographie: Julianna Sarri; Choreinstudierung: Michael Vogel; Darsteller: Norbert Schmittberg und John Pickering als Paul, Elisabeth-Maria Wachutka und Wessela Zlateva als Marietta, Tero Hannula und Ivan Dimitrov als Frank, Wilja Ernst-Mosuraitis als Brigitta, Tiny Peters, Manuela Uhl und Sonja Gerlach als Juliette, Clara O'Brien und Jolanta Kuznik als Lucienne, Christian Baumgärtel, Hans-Jörg Weinschenk und Alexander Pfitzenmeier als Victorin, Christian Rieger und Edward Gauntt als Fritz, Mario Murano und Günter Nowak als Graf Albert, Markus Schmiederer als Gaston
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:07 MESZ
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