Gelehrtenbriefe an Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn
Vollständigen Titel anzeigen
Einzelakten der Fürstbischöfe bis 1808, Nr. 008
Bischöfe von Würzburg, Julius Echter von Mespelbrunn, Sign. 8.2.1–8.2.24
Einzelakten der Fürstbischöfe bis 1808
Einzelakten der Fürstbischöfe bis 1808 >> 01.04 Echter von Mespelbrunn, Julius (Fürstbischof, 1573–1617)
1575–1607
Enthält: Briefe von Cosvinus Cholinus, Adrianus Romanus (Adriaan van Roomen), Johann a Via, Wolf Canius, Jakob Feucht, Theodericus Canisius, Albert Hunger, Johann Heinrich Behem, Sebastianus Cattaneus, Bernhard zum Pütz (de Puteo), Christophorus Nenningius, Cornelius Schulting, Valentin Leucht, Martin Brenner, Peter Stevart, Justus Baronius, Christophorus Marianus, [Laurentius Neitecker], Georg Barthold Pontanus.
1 Konvolut (1,5 cm)
Archivale
Baronius, Justus, katholischer Theologe
Behem, Johann Heinrich, Dr., Scholaster in Mainz-Stift St. Stephan
Brenner, Martin, Fürstbischof von Seckau
Canisius, Theodericus, Gelehrter
Cattaneus, Sebastianus, katholischer Theologe
Cholinus, Cosvinus, Gelehrter
Feucht, Jakob, Gelehrter
Hunger, Albert, katholischer Theologe und Hochschullehrer
Leucht, Valentin, Priester, Theologe und kaiserlicher Bücherkommissar
Marianus, Christophorus, Gelehrter
Neitecker, Laurentius, Gelehrter
Nenningius, Christophorus, Gelehrter
Potanus, Georg Barthold, Dompropst in Prag
Pütz, Bernhard zum, kurtrierischer Rat
Romanus, Adrianus, flämischer Mathematiker und Mediziner
Schulting, Cornelius, Lizentiat, Kanonikus in Köln-Stift St. Andreas
Stevart, Peter, katholischer Theologe
Via, Johann a, Gelehrter
Wolf, Canius, Gelehrter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:13 MESZ