Fertigung Werlin Sturms von Straßburg um 3 Pfund 40 Heller jährlichen Zins aus dem Hof (Gesäß) zum Krieg in der Salzgasse und 3 Pfund Heller ewigen Bodenzins auf dem Hof (Gesäß) zum Pfauen in der St. Johannsgasse in Speyer.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 502 U 1487
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 502 Maulbronn
Maulbronn >> Urkunden >> 1.2 Amtsorte >> 1.2.32 Pflege Speyer
1437 Januar 12 (an dem nehesten samestage nach dem heiligen Obersten genant zu latin Epiphania domini)
23,5 x 31,6 (Höhe x Breite)
Urkunden
Lateinisch
Schaden: mittleres Siegel schadhaft
Aussteller: Sturm; Wernlin
Siegler: Sturm; Wernlin; Sturm; Friedrich; Sturm; Stefan
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 S.
Aussteller: Sturm; Wernlin
Siegler: Sturm; Wernlin; Sturm; Friedrich; Sturm; Stefan
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 S.
Sturm, Friedrich
Sturm, Stefan
Sturm, Wernlin
Speyer SP; Haus zum Krieg
Speyer SP; Salzgasse
Speyer SP; St. Johannsgasse
Straßburg (Strasbourg), Dép. Bas-Rhin [F]; Geistliches Gericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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