A Rep. 045-05-06 Gemeindeverwaltung Treptow (Bestand)
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A Rep. 045-05-06
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 3 Bezirksverwaltungen und ihre territorialen Vorgängerbehörden >> A 3.1 Magistrate, Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen >> A Rep. 045 Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen Bezirk Treptow vor 1920
1904 - 1921 (1937)
Vorwort: A Rep. 045-05-06 Gemeindeverwaltung Treptow
1. Behördengeschichte
Das Territorium Treptow (Trebow, Trebkow) wurde 1568 zum ersten Mal erwähnt. Aus dem im Laufe des 17. Jahrhunderts entstandenen Vorwerk entwickelte sich im 18. Jahrhundert eine kleine Ansiedlung sächsischer Kolonisten.
Der Gemeindebezirk Treptow entstand 1876 durch Auflösung und Umwandlung des Gutsbezirks Treptow mit Bahnhof Treptow, Baumschulenweg, Eierhaus, Marienthal und Paulshof. 1894 wurden die Lohmühlen eingemeindet. 1920 wurde die Landgemeinde Treptow in die neue Stadtgemeinde Berlin eingegliedert und bildete mit den Unterwohnplätzen Insel-Abtei und Baumschulenweg einen Ortsteil im Verwaltungsbezirk Treptow.
2. Bestandsgeschichte
Das Findbuch basiert auf der Retrokonversion der vorhandenen Findmittel im Jahre 2007.
Der Bestand umfasst 111 Akten, 2,70 [lfm] über einen Zeitraum von 1875 - 1920 (-1937).
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: A Rep. 045-05-06, Nr. …
3. Korrespondierende Bestände
A Rep. 044-03, Nr. 435 Eingemeindung Treptows nach Rixdorf, 1910 - 1911
4. Literatur- und Quellenverzeichnis
Uhlig, Judith: Treptow. Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke; Bd. 22. - Stapp (1995) Signatur: 89/0344(22)
Treptow reich und schön Streiflichter aus Vergangenheit und Gegenwart des Stadtbezirkes Berlin-Treptow. - O.V. (1965) Signatur: 06670
Specht, Erich: Treptow wie es war und wurde.- Grosser (1935) Signatur: 02556
Kotulla, Hugo: Aus Treptows Vergangenheit (1927) Signatur: Gesch 224
Eberstadt, Rudolf: Bebauungs-Plan für den mittleren Ortsteil Treptow nebst Erläuterungsberichten. - Wasmuth (1914) Signatur: B 64
Berlin, 2007 Ute Strauß
1. Behördengeschichte
Das Territorium Treptow (Trebow, Trebkow) wurde 1568 zum ersten Mal erwähnt. Aus dem im Laufe des 17. Jahrhunderts entstandenen Vorwerk entwickelte sich im 18. Jahrhundert eine kleine Ansiedlung sächsischer Kolonisten.
Der Gemeindebezirk Treptow entstand 1876 durch Auflösung und Umwandlung des Gutsbezirks Treptow mit Bahnhof Treptow, Baumschulenweg, Eierhaus, Marienthal und Paulshof. 1894 wurden die Lohmühlen eingemeindet. 1920 wurde die Landgemeinde Treptow in die neue Stadtgemeinde Berlin eingegliedert und bildete mit den Unterwohnplätzen Insel-Abtei und Baumschulenweg einen Ortsteil im Verwaltungsbezirk Treptow.
2. Bestandsgeschichte
Das Findbuch basiert auf der Retrokonversion der vorhandenen Findmittel im Jahre 2007.
Der Bestand umfasst 111 Akten, 2,70 [lfm] über einen Zeitraum von 1875 - 1920 (-1937).
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: A Rep. 045-05-06, Nr. …
3. Korrespondierende Bestände
A Rep. 044-03, Nr. 435 Eingemeindung Treptows nach Rixdorf, 1910 - 1911
4. Literatur- und Quellenverzeichnis
Uhlig, Judith: Treptow. Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke; Bd. 22. - Stapp (1995) Signatur: 89/0344(22)
Treptow reich und schön Streiflichter aus Vergangenheit und Gegenwart des Stadtbezirkes Berlin-Treptow. - O.V. (1965) Signatur: 06670
Specht, Erich: Treptow wie es war und wurde.- Grosser (1935) Signatur: 02556
Kotulla, Hugo: Aus Treptows Vergangenheit (1927) Signatur: Gesch 224
Eberstadt, Rudolf: Bebauungs-Plan für den mittleren Ortsteil Treptow nebst Erläuterungsberichten. - Wasmuth (1914) Signatur: B 64
Berlin, 2007 Ute Strauß
Bestand
Verwandte Verzeichnungseinheiten: A Rep. 044-03, Nr. 435 Eingemeindung Treptows nach Rixdorf, 1910
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ
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