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Berichte des Bevollmächtigten Reinhard Scheffern vom Reichstag zu Regensburg
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Enthaeltvermerke: enthält: Erörterung des Gutachtens über die Römermonate; Nachrichten vom Türkenkrieg; Abschrift des Reichsgutachtens 1687; Bemühungen bei den einzelnen Fürsten um Unterstützung für die Senkung des Beitrags Herfords, insbesondere beim brandenburgischen Gesandten v. Danckelmann; Legitimierung des neuen kurmainzischen Ministers für das Direktorium des Reichs, Beitrag der Stadt Herford zu den Reichslasten bzw. Moderierung des Anschlags 1690; Skizze der Sitzordnung des bayerischen Kreises 1693; Beiträge der Kreise wegen des am Rhein stehenden Feindes, Schreiben Kursachsens an die Generallieutenants zu Roß und Fuß, v. Neidschützen und v. Schöning: Marschbefehl; Nachricht vom Prinzen Louis: Einnahme der Stadt Heidelberg durch die Franzosen; Tod des Herzogs Karl von Lothringen 1693; Klage der Stadt Zürich wegen der Bedrängung durch die kath. Kirche 1696; Berlepsche Kanonikatssache, brandenburg. Postaffaire, Reise des Sultans nach Adianopel, Flotte der Türken; Streit in der Stadt Kaufbeuren; Abreise des Kurfürsten von Sachsen nach Stuhlweißenburg; Auseinandersetzungen um die Kurwürde 1696; Abreise des kaiserl. Oberstallmeisters Graf Harrach nach Italien bzw. Spanien, Ankunft des Prinzen Louis von Baden 1697; Kurbayerischer Aufruf wegen der Polizei-Ordnung 1697; Versammlung der Kreisstände zu Frankfurt: Kontingent der geringeren Stände 1697; Fortsetzung der Friedensverhandlungen mit Frankreich, Abreise des Gesandten von Braunschweig-Wolfenbüttel, Haager Friedenskongreß 1697; Legitimation des neuen kursächs. Gesandten v. Werthern; "Aus Gedanken des Königs von Frankreich" (Parodie); Protokoll des Haager Kongresses vom 8. Jan. 1697; Memorial des Herzogs Friedrich Wilhelm von Mecklenburg 1697; Kaiserl. Mandat zum Nachfolgestreit in Mecklenburg 1697; Kaiserl. Erklärung zum Präliminarfrieden 1697; unterschiedliche Feier des Karnevalsfestes von Katholiken und Protestanten 1697
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.