Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3100
RA 5480
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1874, 1891
Zeugnisse für Rentier Hermann Ludwig Conrad von Bülow. - Sophia Elisabeth Brincker. - Einwohner Friedrich Diedrich Christian Lübstorf. - Konsulfrau Friedrike Johanna Maria Frentz, geborene Herrlich. - Marie Sophie Wilhelmine Louise Willbrandt. - Arbeitsmann Johann Heinrich Friedrich Draeger. - Krämer Gottfried Carl Christoph Borgwardt. - Maklerfrau Dorothea Tribsees, geborene Blanck. - Marie Christine Auguste Marén. - Hofschneider Johann Joachim Friedrich Möller. - Tagelöhnerwitwe Anna Sophia Friedrike Siggel, geborene Maaß. - Arbeitsmann Joachim Friedrich Johann Seehase. - Lehrer Dr. Caesar Emanuel Frege. - Arbeiterfrau Dorothea Sophia Caroline Borgwardt, geborene Westphal, verwitwet gewesene Reppien. - Bedienter Heinrich Johann Joachim Matthies. - Sandböter Joachim Heinrich Carl Schroeder (Nachkommen u. a. in Newcastle). - Pantoffelmacher Johann Christian Dabers. - Bataillonschirurgenwitwe Charlotte Friedrike Philippine Zeitz, geborene Asmus. - Tischler Albert Heinrich Michael Weimar. - Rentier Heinrich Johann Gotthilf Jenssen. - Stellmacherfrau Wilhelmine Christine Dorothea Müller, geborene Bräutigam. - Rentier Johann Heinrich Allwardt, früher auf Kritzowburg und dessen Töchter Dorothea (Caroline) Maria Agneta Allwardt und Rentierfrau Caroline Dorothea Maria Keding, geborene Allwardt. - Lehrer Dr. Gustav Traugott Anding. - Rentierfrau Marie Christine Jenssen, geborene Jahncke. - Stellmachergesellenfrau Dorothea Christine Ohlhoeft, geborene Köhler. - Nagelschmiedwitwe Maria Sophia Müller, geborene Froh. - Arbeitsmann Wilhelm Adolph Friedrich Kelling. - Senatorenfrau Louise Betty Anders, geborene Kindler, verwitwet gewesene Hamann. - Schiffer Heinrich Gottlieb Anton Friedrich Struck und dessen Witwe Dorothea Catharina Louise, geborene Hinzenstern. - Generalkonsul Friedrich Wilhelm Heinrich Crull. - Majorwitwe Charlotte von Suckow, geborene von Ladiges. - Arbeitsmann Johann Christian Ahrens. - Drechslerfrau Maria Sophia Magdalena Mahncke, geborene von See. - Arbeitsmann Johann Heinrich Friedrich Lange und dessen Witwe Louise Christine Maria, geborene Krüger. - Bäcker Adolph Friedrich Gottlieb Lüders und dessen Witwe Johanna Sophia, geborene Anders. - Kammacher Johann Friedrich Worthmann. - Zimmergeselle Carl Herrmann Ernst Burmeister (Nachkommen u. a. in Buffalo). - Senatorenwitwe Wendula Friedrike Alide Süsserott, geborene Klockmann. - Müllerwitwe Anna Christiane Hansen, geborene Haase. - Senator Georg Christian Boelte. - Briefträger a. D. Jophann Heinrich Brügmann. - Tischler Samuel Gottlieb Heinrich Carl Rittner. - Stellmachersohn Friedrich Wilhelm Heinrich Müller. - Matrose Gottlieb Eduard Anton Schwartz und dessen Witwe Sophia Dorothea, geborene Hartig. - Gottlob Georg Friedrich Fineke. - Schiffszimmergesellenwitwe Catharina Elisabeth Evers, geborene Gillmeister (Nachkomme u. a. in Jütland). - Johanna Auguste Wilhelmine Lummert. - Gutsbesitzerwitwe Elise Sievers, geborene Delolme, auf Klein Krankow (Nachkommen u. a. in New York). - Kornmesserwitwe Maria Henriette Caroline Kruse, geborene Vaigt. - Küsterwitwe Dorothea Elisabeth Grobe, geborene Dreyer. - Hauptmann a. D. Johann Christian Friedrich Fuchs. - Arbeitsmann Wilhelm Schumacher. - Anna Charlotte Christine Voß. - Caroline Wilhelmine Magdalena Kelling (Erben u. a. in Amerika). - Rentier Ludwig Bosselmann zu Liessow.
Band: 43
Band: 43
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ