Die Schmiede zu Manholding
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StAM, Schlossarchiv Teising 59
I/8, K3
StAM, Schlossarchiv Teising Schlossarchiv Teising
Schlossarchiv Teising >> 3. Sitz bzw. Hofmark Teising >> Grundleihe und Gutsverwaltung >> 1b. Grundleihe - Reversbriefe
1678 - 1693
Darin: Leibrechtsbrief des Franciscus Amandus Magensreiter für Oswalt gewesenen Pichlers zu Manholding 1678; Reversbrief des Oswalt gewesener Pihler für Leibrecht für sich und seine Kinder 1678 (2 Ex.); Reversbrief des Jacob Hueber und dessen Ehefau Regina für Leibrecht 1688; Quittung des Jacob Hueber zu Hueb für Andre Wagner, Schmied, um 240 fl rh. für den Verkauf der Schmiede 1693
Hofmark Teising
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: -; Fach 39 Puchleitensche reversbriefe
Magensreiter, Franciscus Amandus (zu Teising)
Pichler, Oswalt, Manholding
Hueber, Jacob, Manholding
Hueber, Regina, Manholding
Wagner, Andre, Manholding
Manholding (Gde. Chieming, Lkr. Traunstein), Schmiede
Reversbrief
Leibrecht
Schmiede
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:54 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv München (Archivtektonik)
- IV. Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- B. Archive des Adels, adelige Standesherrschaft und Jurisdiktion (Tektonik)
- 1.) Adelsarchive (Tektonik)
- Schlossarchiv Teising (Bestand)
- 3. Sitz bzw. Hofmark Teising (Gliederung)
- Grundleihe und Gutsverwaltung (Gliederung)
- 1b. Grundleihe - Reversbriefe (Gliederung)