Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Ulm, Teil I
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/90 Bd 166
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/90 Kameralamt Ulm: Rechnungen
Kameralamt Ulm: Rechnungen >> 2. Beilagen zu den Domanial-Hauptbüchern
1850-1852
Darin: Rechnungen über den Ertrag der Forstverwaltung; Grenzberichtigungs-Kostenverzeichnis von den Staatswäldern; Wegherstellungs-Kostenverzeichnis von den Staatswaldungen; Kostenverzeichnis über das Ufer- und Wasserbauwesen; Überschlag und Verzeichnis der Umzäunungskosten; Kostenverzeichnis über die Unterhaltung der Brücken, Wege, Stege, Dolen und Wässerungsfallen; Kostenverzeichnis über die Erhaltung besonderer Brunnenwerke; Kostenverzeichnis über die Bauarbeiten an den Gefängnissen; Jahres-Abechnung mit der geistlichen Witwen-Kasse und dem geistlichen Unterstützungsfond; Berechnung der Pfarrei-Einkommen; Verpachtung der gemeinschaftlich zuständigen Schafweide in Söflingen; Verkaufs-Protokoll über Gerätschaften, welche durch die Auflösung der kameralamtlichen Fruchtverwaltung auf den Fruchtkasten in Ulm überflüssig geworden sind; Verzeichnis der Kosten von dem zum Schutze des Eisenbahn-Dammes ausgeführten Donau-Uferbauten; Rechnung der Holzsamen-Magazinverwaltung von Söflingen; Kostenverzeichnis über den Ausbau der Pfarrscheuer und Holzremise zum Pfarrhaus in Urspring; Kostenverzeichnis über die Arbeiten an der Kirche und dem Turm in Ehrenstein; Kostenverzeichnis über die Bauarbeiten an der Kirche von Rammingen, mit Hand-Zeichnung zu 2 Fenstern, (Zeichner: Bauführer Stengelin); Kostenüberschlag über Neubauten und Reparationen an Holzabfuhrwegen in den Staatswaldungen; Deserviten- und Auslagen-Rechnung in Rechtssachen; Grundriß über den sogenannten Neuenbau beim Kameralamt Ulm über die Pflasterung des Hofes; Kostenverzeichnis über einige Baureparaturen im katholischen Schulhaus von Ulm; Kostenverzeichnis und Kostenüberschlag über die Einrichtung eines neuen Schulzimmers im Parterre gegen die Straße und ein Zimmer für den Provisor im Hintergebäude des 2. Stocks der katholischen Schule von Ulm, mit teilweise koloriertem Grundriß und Durchschnitts-Zeichnung des katholischen Schulhauses; Ablösungs-Urkunden der auf Grund und Boden ruhenden Lasten mit den Pflichtigen; Zehnt-Ablösungs-Verträge zwischen den Pfarrstellen und den Zehnt-Pflichtigen in den Gemeinden; Zehnt-Ablösungs-Urkunden mit den Zehnt-Pflichtigen in den Gemeinden
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:32 MEZ
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