Die nach Absterben des Markgrafen Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach wegen Trauer, Leichenbegängnis usw. ergangenen Verordnungen (Tom. 1)
Vollständigen Titel anzeigen
Fürstentum Ansbach, Bamberger Zugang 1949 85/1
StAB C 22 Nr. 1647/I
Registratursignatur/AZ: Fürstliche Leichen- und Trauer-Acta Nr. 42 b
Fürstentum Ansbach, Bamberger Zugang 1949
Fürstentum Ansbach, Bamberger Zugang 1949 >> Geheimes Archiv - Generalrepertorium Bd. III >> III.8. Fürstliche Leichen- und Trauer-Acta
1723-1725
enthält u.a.: Enthält u.a.: Abstellung aller Fröhlichkeiten; Bewachung und Abführung des Leichnams; Bestreuung der Straßen; Personalien des Verstorbenen für die Verlesung auf den Kanzlen; Supplikation um Druckgenehmigung eines "Leich-Carmen"; Trauerkleidung; Trauergeläut
Amtsbücher / Akten
ger
Unternummer: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Aktenband 35,5cm (H) x 24cm (B) x 0,06lfm; Pappeinband mit Pergamentrücken, besch., 2 Paar Lederbänder.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Aktenband 35,5cm (H) x 24cm (B) x 0,06lfm; Pappeinband mit Pergamentrücken, besch., 2 Paar Lederbänder.
Brandenburg, Wilhelm Friedrich Markgraf von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
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- Fürstentum Ansbach (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach, Bamberger Zugang 1949 (Bestand)
- Geheimes Archiv - Generalrepertorium Bd. III (Gliederung)
- III.8. Fürstliche Leichen- und Trauer-Acta (Gliederung)