Herzog Johann V. von Sachsen-Lauenburg belehnt auf zehn Jahre den Kindern des Floreke und Enkeln des Friedrich de Wendt, Friedrich, Reinike und Floreke, zu Gute den Friedrich von Oeynhausen mit den Gütern: Winterberg mit der Roggensaat mit der Helle, Zehnt zu Röhrentrup, zwei Hufen und vier Katenstellen daselbst, Röhrentruper Forst, Pehlen und der "Pedicke sundern", Zehnt und Zins in der Voßheide, Zehnt zu Welstorf mit drei Hufen daselbt, zwei Hufen in Talle, das Dorf Westorf mit Zehnt und Zins, das Gericht zu Hohenhausen mit zwei Zehnten, zwölf Gärten, der Mühle, zwei Hufen und vier Katenstellen daselbst, der freie Sundern oberhalb von Hohenhausen, der Sundern derer von Kalldorf bergan von der Kalle [Bach] bis an den Langenberg, Rafeld mit dem Berg darüber mit allen Plätzen und Kämpen bis an den Langenberg, die Hufe zur Koppelen, Ober- und Niederkalldorf mit dem Gericht und allem Zubehör, die Kalldorfer Mark, die Glasebeke, das Osterholz, der Immeser Bruch, die beiden Kallebächer von ihrer Quelle bis in die Weser, das Dorf Bentorf mit Zehnt und Zins, des ganzen Dorf Lüdenhausen mit Zehnt, Zins und Gericht, zwei Hufen zu Herbrechtsdorf, zwei Hufen zu Asendorf, drei Hufen zu Bösingfeld, eine an der Exter, zwei Hufen zu Almena mit einem Hof und drei Katenstellen zu Exter. d.d. dusent veerhundert im sovenundeachtigesten jare in vigilia Simonis et Jude etpostolorum.

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Landesarchiv Schleswig-Holstein
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