Protokoll Nr. 88/51.- Sitzung am 23. Juli 1951: Bd. 2
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BArch DY 30/60271
DY 30-J IV 2/3A/200
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> Juli >> Protokoll Nr. 88/51.- Sitzung am 23. Juli 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/217
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 200
Tagesordnungspunkte: 1. Preise für die Weltfestspiele der Jugend und Studenten - 2. Vorbereitung der Karl-Liebknecht-Feier am 13. August 1951 - 3. Einladung der Mitglieder des Präsidiums des Hauptausschusses für die Volksbefragung zu den Weltfestspielen - 4. Dienstreise der Genossen Erich Renneisen und Werner Todtmann nach Prag - 5. Kuraufenthalt für den Genossen Wilhelm Mayer und Frau in der Sowjetunion - 6. Erholungsaufenthalt in der Volksdemokratie Rumänien - 7. Erholungsaufenthalt in der Volksdemokratie Ungarn - 8. Erholungsaufenthalt in der Volksdemokratie Bulgarien - 9. Reise des Genossen Stefan Hermlin mit Frau in die CSR - 10. Entsendung des Genossen Ludwig Hummer im Rahmen des Abkommens über wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit nach der Volksdemokratie Bulgarien - 11. Delegation von Pionierleitern und Jungen Pionieren in die tschechoslowakische und ungarische Volksrepublik - 12. Weltmeisterschaften im Kajak-Slalom am 27./28. Juli 1951 in Steyr/Österreich - 13. Besetzung des Lehrstuhls und der Leitung des Instituts für Publizistik an der Universität Leipzig - 14. Chefbetreuer für die Weltfestspiele der Jugend und Studenten - 15. Einsatz des Genossen Otto Müller - 16. Einsatz des Genossen Walter Allenstein - 17. Ausscheiden des Genossen Otto Walpurgis aus dem Apparat des ZK - 18. Besetzung der Funktion des Leiters des Außenbüros des Org.-Komitees für die III. Weltfestspiele in Wien - 19. Abberufung des Genossen Karl Plaue vom 3. Zweijahrlehrgang an der Parteihochschule "Karl Marx" - 20. Parteistrafe für Genossen Herbert Pomp, Siegmar-Schönau - 21. Parteistrafe für Genossen Klaus Gysi - 22. Ausschluß für Charlotte Hentschel - 23. Ausschluß für Friedel Hoffmann - 24. Ausschluß für Reinhard Macheleidt - 25. Parteistrafe für Genossen Herbert Masche - 26. Parteistrafe für die Genossin Margot Feist, Brandenburg - 27. Namensgebung der MAS Arendsee/Altmark Kreis Osterburg in "MAS des Friedens" - 28. Indienststellung des Segelschulschiffes "Wilhelm Pieck" - 29. Erhöhung des Absatzes der Zeitschrift "Neue Zeit" Moskau - 30. Auswertung der 1. Leserversammlung der Zeitung "Für dauerhaften Frieden - für Volksdemokratie" - 31. Beratung mit den Vorsitzenden der Industriegewerkschaften - 32. Entsendung einer Delegation zur Beratung des vorbereitenden Komitees für die Wirtschaftskonferenz in Moskau nach Prag - 33. Karl-Liebknecht-Feier am 13. August 1951 - 34. Briefwechsel bei der Unterzeichnung des Handelsvertrages mit Westdeutschland - 35. Einsatz des Genossen Hans Schaul
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/217
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 200
Tagesordnungspunkte: 1. Preise für die Weltfestspiele der Jugend und Studenten - 2. Vorbereitung der Karl-Liebknecht-Feier am 13. August 1951 - 3. Einladung der Mitglieder des Präsidiums des Hauptausschusses für die Volksbefragung zu den Weltfestspielen - 4. Dienstreise der Genossen Erich Renneisen und Werner Todtmann nach Prag - 5. Kuraufenthalt für den Genossen Wilhelm Mayer und Frau in der Sowjetunion - 6. Erholungsaufenthalt in der Volksdemokratie Rumänien - 7. Erholungsaufenthalt in der Volksdemokratie Ungarn - 8. Erholungsaufenthalt in der Volksdemokratie Bulgarien - 9. Reise des Genossen Stefan Hermlin mit Frau in die CSR - 10. Entsendung des Genossen Ludwig Hummer im Rahmen des Abkommens über wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit nach der Volksdemokratie Bulgarien - 11. Delegation von Pionierleitern und Jungen Pionieren in die tschechoslowakische und ungarische Volksrepublik - 12. Weltmeisterschaften im Kajak-Slalom am 27./28. Juli 1951 in Steyr/Österreich - 13. Besetzung des Lehrstuhls und der Leitung des Instituts für Publizistik an der Universität Leipzig - 14. Chefbetreuer für die Weltfestspiele der Jugend und Studenten - 15. Einsatz des Genossen Otto Müller - 16. Einsatz des Genossen Walter Allenstein - 17. Ausscheiden des Genossen Otto Walpurgis aus dem Apparat des ZK - 18. Besetzung der Funktion des Leiters des Außenbüros des Org.-Komitees für die III. Weltfestspiele in Wien - 19. Abberufung des Genossen Karl Plaue vom 3. Zweijahrlehrgang an der Parteihochschule "Karl Marx" - 20. Parteistrafe für Genossen Herbert Pomp, Siegmar-Schönau - 21. Parteistrafe für Genossen Klaus Gysi - 22. Ausschluß für Charlotte Hentschel - 23. Ausschluß für Friedel Hoffmann - 24. Ausschluß für Reinhard Macheleidt - 25. Parteistrafe für Genossen Herbert Masche - 26. Parteistrafe für die Genossin Margot Feist, Brandenburg - 27. Namensgebung der MAS Arendsee/Altmark Kreis Osterburg in "MAS des Friedens" - 28. Indienststellung des Segelschulschiffes "Wilhelm Pieck" - 29. Erhöhung des Absatzes der Zeitschrift "Neue Zeit" Moskau - 30. Auswertung der 1. Leserversammlung der Zeitung "Für dauerhaften Frieden - für Volksdemokratie" - 31. Beratung mit den Vorsitzenden der Industriegewerkschaften - 32. Entsendung einer Delegation zur Beratung des vorbereitenden Komitees für die Wirtschaftskonferenz in Moskau nach Prag - 33. Karl-Liebknecht-Feier am 13. August 1951 - 34. Briefwechsel bei der Unterzeichnung des Handelsvertrages mit Westdeutschland - 35. Einsatz des Genossen Hans Schaul
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:30 MESZ
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