Betrieb und Haushalt des fiskalischen Rothschönberger tiefen Erbstolln, Bd.30
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40026 Stolln-Administration des fiskalischen Rothschönberger Stolln, Nr. 30 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40026 Stolln-Administration des fiskalischen Rothschönberger Stolln
40026 Stolln-Administration des fiskalischen Rothschönberger Stolln >> 2. Haushalt und Betrieb
Okt. 1874 - Dez. 1875
Enthält u.a.: Umfrage des Revierausschusses wegen Überweisung von Geld aus dem Bergmagazinfond an die Knappschaftskasse.- Durchschlag zwischen VII. und VI. Lichtloch.- Verkauf der Wassersäulenmaschine im VII. Lichtloch.- Einbringung des Stollns ins Isaak Grubenfeld.- Verzeichnis des Administrationspersonals.- Grubenfeldmutung.- Verwendung von Bohrmaschinen beim Ortsbetrieb aus dem VIII. Lichtloch.- Etat auf die Jahre 1875 bis zur Vollendung im Jahre 1877.- Anwendung von Dynamit.- Markscheiderangaben.- Wasserzulauf aus Klüften beim VIII. Lichtloch.- Durchschlag in alte abgesoffene Grubenbaue auf dem Halsbrücker Spat.- Beiträge zur Unterhaltung des Schnabelweges in Krummenhennersdorf.- Gewerbestatistik von 1875.- 2-3-wöchige Einstellung der Arbeiten am Stolln während der Ablassung der Wasser aus den alten Halsbrücker Tiefbauen, Sicherheitmaßnahmen für die Zäpfung und den Durchfluss der Wasserfluten.- Berechnungen Schwamkrugs zu den anfallenden Wassermengen durch die Senkung der Wasser von der Anna Stollnsohle um 92 m.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:33 MEZ
Hierarchie
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