Ritter Sigmund vom Eglofstain, Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Heinrich Gastelstorffer, Bürger zu Nürnberg, sein Gut zu Geroltzdorff (Gersdorf) dem neuen Spital zu Nürnberg (Spitalmeister: Marx Rains, vertreten durch den Kornschreiber Erhard Bodem) übergeben hat. - Erbbesitzer der Güter ist Fritz Haberclee. - Zeugen: Rupprecht Haller und Anthoni Holzschuer.
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Ritter Sigmund vom Eglofstain, Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Heinrich Gastelstorffer, Bürger zu Nürnberg, sein Gut zu Geroltzdorff (Gersdorf) dem neuen Spital zu Nürnberg (Spitalmeister: Marx Rains, vertreten durch den Kornschreiber Erhard Bodem) übergeben hat. - Erbbesitzer der Güter ist Fritz Haberclee. - Zeugen: Rupprecht Haller und Anthoni Holzschuer.
Reichsstadt Nürnberg, Heilig-Geist-Spital, Urkunden 496
Reichsstadt Nürnberg, Heilig-Geist-Spital, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Heilig-Geist-Spital, Urkunden >> Urkundenselekt Heilig-Geist-Spital/Spitalamt (in chronologischer Reihung)
1476 Juni 21
Urkunden
ger
Originaldatierung: Dat. Freitag vor St. Johannstag Sunnwenden 1476.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1476
Monat: 6
Tag: 21
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg. - Siegel.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1476
Monat: 6
Tag: 21
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg. - Siegel.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
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- Klöster, Spitäler, Stiftungen und Stiftungsverwaltungen (reichsstädtischer Zeit) - siehe auch Ämterrechnungen (Tektonik)
- Spitalamt (Verwaltung des Heilig-Geist-Spitals) (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Heilig-Geist-Spital, Urkunden (Bestand)
- Urkundenselekt Heilig-Geist-Spital/Spitalamt (in chronologischer Reihung) (Gliederung)
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