Zöglinge: Jahrgang 1779
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 286
A 272_Bü 286
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1779-1783
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 762 bis 772): Karl Friedrich Franz von Jett aus Ludwigsburg, Karl Friedrich Johann von Killinger der Ältere aus Espenau, Friedrich Christian Georg von Killinger der Jüngere aus Espenau, Georg Friedrich Weckerlen aus Stuttgart, Johann Rudolph Zweiffel aus Glarus, Georg Wolfgang Schrepfer aus Leipzig, Johann Georg Kerner aus Ludwigsburg, Ludwig Heinrich Wieland aus Karlsruhe, Karl Friedrich Wieland aus Mühlheim im Breisgau [Müllheim], Ernst August Wieland aus Mühlheim [Müllheim], Georg Wilhelm Wieland aus Mühlheim [Müllheim]
Sprache: deutsch, französisch
Sprache: deutsch, französisch
4 cm
Archivale
Jett, Karl Friedrich Franz von
Killinger, Friedrich Christian Georg von der Jüngere
Killinger, Karl Friedrich Johann von der Ältere
Schrepfer, Georg Wolfgang
Weckerlen, Georg Friedrich
Wieland, Ernst August
Wieland, Georg Wilhelm
Wieland, Karl Friedrich
Wieland, Ludwig Heinrich
Zweiffel, Johann Rudolph
Espenau KS
Glarus [CH]
Karlsruhe KA
Leipzig L
Ludwigsburg LB
Müllheim FR
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ