Presse- und Rundfunkangelegenheiten
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BArch N 42/59
BArch N 42 Schleicher, Kurt von (Generalleutnant, Reichswehrminister, Reichskanzler)
Schleicher, Kurt von (Generalleutnant, Reichswehrminister, Reichskanzler) >> N 42 Schleicher, Kurt von >> Innere Angelegenheiten >> Einzelne Zweige staatlicher Tätigkeit
1926-1932
Enthält u.a.:
Werner von Alvensleben an Reichsminister des Auswärtigen Gustav Stresemann betr. Ankauf der "Deutschen Allgemeinen Zeitung" und der Norddeutschen Druckerei von Preußen, 17.09.1926;
Schriftwechsel mit Otto Schmidt-Hannover betr. Angriffe der deutschnationalen Presse gegen die Reichswehrführung und Denkschrift des Reichskanzlers Heinrich Brüning zur Rechtfertigung der deutschen Außenpolitik, 1930 - 1931;
Reichswehrminister - W III a - an 6. Division, Münster, betr. Auslage von Zeitungen in Kameradschaftsheimen, 25.11.1930;
Äußerungen des Chefs der Heeresleitung General der Infanterie Kurt Freiherr von Hammerstein betr. Kritik der rechtsgerichteten Presse an der Reichswehrführung nach dem sog. Ulmer Reichswehrprozess und notfalls gewaltsame Wahrung der Staatsautorität, 1930;
Bruch Schleichers mit Werner von Alvensleben, 1931;
Strafverfolgung von Gustav Kauder und anderer wegen Veröffentlichung "Fragen an die Reichswehr" in der Zeitung "Tempo", 1931;
Interviews, 1931 - 1932;
Werner von Alvensleben: empfiehlt Dr. Würzbach, Präsident der Nietzsche-Gesellschaft, für "Stelle für Literatur am Rundfunk", 12.12.1932;
Finanzierung der Übernahme der "Neuen Zeitung", Wien, durch die Zentralkommission der christlichen Gewerkschaften in Österreich, 1932;
Zuständigkeit für Presseinformationen im Reichswehrministerium, 1927;
Aufstellung von Rundfunkempfängern zu Werbezwecken bei Reichswehroffizieren, 1930;
"Deutscher Schnelldienst für Politik und Wirtschaft", 1931;
Haltung der "Täglichen Rundschau", 1932
Werner von Alvensleben an Reichsminister des Auswärtigen Gustav Stresemann betr. Ankauf der "Deutschen Allgemeinen Zeitung" und der Norddeutschen Druckerei von Preußen, 17.09.1926;
Schriftwechsel mit Otto Schmidt-Hannover betr. Angriffe der deutschnationalen Presse gegen die Reichswehrführung und Denkschrift des Reichskanzlers Heinrich Brüning zur Rechtfertigung der deutschen Außenpolitik, 1930 - 1931;
Reichswehrminister - W III a - an 6. Division, Münster, betr. Auslage von Zeitungen in Kameradschaftsheimen, 25.11.1930;
Äußerungen des Chefs der Heeresleitung General der Infanterie Kurt Freiherr von Hammerstein betr. Kritik der rechtsgerichteten Presse an der Reichswehrführung nach dem sog. Ulmer Reichswehrprozess und notfalls gewaltsame Wahrung der Staatsautorität, 1930;
Bruch Schleichers mit Werner von Alvensleben, 1931;
Strafverfolgung von Gustav Kauder und anderer wegen Veröffentlichung "Fragen an die Reichswehr" in der Zeitung "Tempo", 1931;
Interviews, 1931 - 1932;
Werner von Alvensleben: empfiehlt Dr. Würzbach, Präsident der Nietzsche-Gesellschaft, für "Stelle für Literatur am Rundfunk", 12.12.1932;
Finanzierung der Übernahme der "Neuen Zeitung", Wien, durch die Zentralkommission der christlichen Gewerkschaften in Österreich, 1932;
Zuständigkeit für Presseinformationen im Reichswehrministerium, 1927;
Aufstellung von Rundfunkempfängern zu Werbezwecken bei Reichswehroffizieren, 1930;
"Deutscher Schnelldienst für Politik und Wirtschaft", 1931;
Haltung der "Täglichen Rundschau", 1932
Schleicher, Kurt von, 1882-1934
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:41 MESZ
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