Georg Gurr und Hans Wachsmuth, Bürger und Ratsmitglieder zu Mergentheim, und Abrahm Eysenmenger und Leonhard Schurlin, beide Bürger zu Schwäbisch Hall, alle vier von Wolfgang, Erzbischof von Mainz, und Gräfin Anna von Hohenlohe und deren Sohn Graf Wolfgang ernannten unparteiischen Feldschieder, beurkunden die Festlegung der Markungsgrenze zwischen Niedernhall und Forchtenberg im Bereich Beckberg und Kammerberg wie folgt: 1. am Beckberg: Niedernhall soll sein "uf der rechten Hand unden von der Klingen an bey der langen Mauer" und dann hinauf bis zur großen Eiche; die Grenze ist neu versteint; 2. der Kammerberg soll oberhalb "der Steinen, dem Berg nach hinauf soweit der Kammerberg geht" zu Niedernhall, unterhalb "der Steinen gegen die Kupfer" zu Forchtenberg gehören.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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