"Lebensbuch" Otto Meesmanns über Alfred Hugenberg: Vorarbeiten.- Korrespondenz insbesondere mit Otto Schmidt-Hannover
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BArch N 1231/170
BArch N 1231 Hugenberg, Alfred
Hugenberg, Alfred >> N 1231 Alfred Hugenberg >> Nachlass Hugenberg >> Anhang >> Nachlass Otto Meesmann >> Ausarbeitungen über Hugenberg >> "Lebensbuch" Otto Meesmanns über Alfred Hugenberg
1948-1952
Enthält u.a.:
Lizenzierung einer konservativen Zeitung, 1948
Empfang Adolf Hitlers bei Paul v. Hindenburg vor der Harzburger Tagung 1931, 1949
Deutsche Konservative Partei, Landesverband Schleswig-Holstein, 1950
Verzeichnis der an Otto Schmidt-Hannover übergebenen Unterlagen (aus dem Nachlaß Hugenberg?), 1950
Entsperrung der Stahlvereins-Aktien, 1951
Hugenberg-Karikaturen 1930, 1952
Lizenzierung einer konservativen Zeitung, 1948
Empfang Adolf Hitlers bei Paul v. Hindenburg vor der Harzburger Tagung 1931, 1949
Deutsche Konservative Partei, Landesverband Schleswig-Holstein, 1950
Verzeichnis der an Otto Schmidt-Hannover übergebenen Unterlagen (aus dem Nachlaß Hugenberg?), 1950
Entsperrung der Stahlvereins-Aktien, 1951
Hugenberg-Karikaturen 1930, 1952
Hugenberg, Alfred, 1865-1951
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ
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