Jubiläumsfahnen zum 90jährigen Jubiläum
Vollständigen Titel anzeigen
K 38, Nr. 640
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg >> C Evangelische Frauen in Württemberg - EFW >> 1. Organisation und Dienstbetrieb >> 1.1 Geschäftsführung
2009
Enthält:
- 90 Jahre Evangelische Frauen in Württemberg - Information zur Wanderausstellung 2009
- Entwurf des Leihvertrags zur Ausstellung
- Pressemitteilung zur Ausstellungseröffnung
- Erhebung 2009 über Veranstaltungen in den Kirchenbezirken
- Leihverträge mit verschiedenen Gemeinden
- Liste der Vorstandsfrauen 1975-2009
- Zitate aus den Schriften des Evang. Volksbundes (ab 1934 Gemeindedienst)
- Persönliche Erinnerungen von Rose Rauther an 30 Jahre Frauenarbeit
- Interview von Bettina Hertel mit Dorothea Widmann
- 90 Jahre Evangelische Frauen in Württemberg - Information zur Wanderausstellung 2009
- Entwurf des Leihvertrags zur Ausstellung
- Pressemitteilung zur Ausstellungseröffnung
- Erhebung 2009 über Veranstaltungen in den Kirchenbezirken
- Leihverträge mit verschiedenen Gemeinden
- Liste der Vorstandsfrauen 1975-2009
- Zitate aus den Schriften des Evang. Volksbundes (ab 1934 Gemeindedienst)
- Persönliche Erinnerungen von Rose Rauther an 30 Jahre Frauenarbeit
- Interview von Bettina Hertel mit Dorothea Widmann
Evangelische Frauen in Württemberg
2,5 cm
Sachakte
Widmann, Dorothea
Rauther, Rose
Hertel, Bettina
Jubiläum, Frauenarbeit
Jubiläum, Frauenhilfe/Frauenwerk
Vorstand
Evangelischer Volksbund
Ausstellung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ