Dorf- und Landgemeinde (Bestand)
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A6
Stadtarchiv Zirndorf (Archivtektonik) >> A Amtliches Archivgut Zirndorf >> A6 Dorf- und Landgemeinde (vor 1877)
1588 - 1876
Der Bestand Dorf- und Landgemeinde Zirndorf wurde größtenteil von Dr. Michael Kroner 1990 in den Bestand I /Fach 61 "ältere Akten und Urkunden" verzeichnet und bis 2014 im Panzerschrank der Kämmerei aufbewahrt. 2014 Übernahm Herr Assel die Unterlagen in das Stadtarchiv Zirndorf. 2022 wurde die Tektonik neu überarbeitet und der Bestand Dorf- und Landgemeinde Zirndorf (vor 1877) erstellt. Zusätzlich zu Fach 61 wurden unverzeichnete Rechnungsserien sowie weitere Akten aus dem Bestand I mit entsprechender Laufzeit in den vorliegenden Bestand eingegliedert.Der Bestand enthält hauptsächlich Rechnungsserien, Steuerakten sowie Prozessakten.Quellenangabe für Zitation:StA Zdf A6 [lfd Nr] (Bsp: StA Zdf A6 39)
6 Regalmeter
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:08 MESZ