Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Wehrstein
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 5 Nr. 28
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 5 Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Wehrstein
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23. April 1670-23. April 1671
Enthält u.a.: Ungeldrechnung von Georgi bis Jacobi 1670; Ungeldrechnung von Jacobi bis Martini 1670; Ungeldrechnung von Martini 1670 bis Lichtmess 1671; Ungeldrechnung von Lichtmess bis Georgi 1671; Taxrechnung von Georgi 1670 bis 1671; Bretterrechnung von Georgi 1670 bis 1671; Handwerkerrechnungen; Einzug des Rauchhafers zu Fischingen und Empfingen; Kosten für das Ungeldmahl zu Fischingen; Kosten für das gewöhnliche Mühlenmahl der drei Schultheissen von Empfingen, Betra und Fischingen samt Baumeister und Müller; Zehrungskosten der Meier beim Abtransport der Bretter und Latten
2 cm
Archivale
Betra, Horb am Neckar FDS
Empfingen FDS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ
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