Disteln für die Droste
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140027/102
J 25_G221_125, Teil 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Dokumentarfilme
1997
Enthält:
Ein Film von Werner Fritsch. Ein Porträt über die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff
Stab:
Mit: Verena Weiss, Franz Wechsler, Uta Ackermann
Texte: Annette von Droste-Hülshoff.
Stimmen: Krista Posch, Verena Weiss
Kamera: Werner Fritsch
Ton: Zoro Babel, Werner Fritsch
Licht: Franz Wechsler
Maske: Verena Weiss
Requisite: Helmut Fritsch, Franz Wechsler
One-Line-Editing: Bernd Rillich
Tonmischung: Jan Bennert
Standphotographie: Uta Ackermann
Schnitt: Edith Eisenstecken
Buch und Regie: Werner Fritsch
Inhalt:
Der Film setzt an dem Punkt ein, wo die Droste die ungeheueren Energien, die in ihr stecken, nicht mehr mit Sprache kanalisieren kann.
Es sind die letzten Stunden der Dichterin, in denen Stationen ihres Lebens, Bilder ihres Werkes Revue passieren, Begegnungen mit dem geliebten Levin und der geliebten Elise stattfinden, Natur-, Sehnsuchts- und Todesbilder sich einstellen in der verzerrten Optik des Fiebertraums ...
Der Todestag der Droste jährt sich am 24. Mai 1998 zum hundertfünfzigsten Mal.
(artechok.de)
Ein Film von Werner Fritsch. Ein Porträt über die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff
Stab:
Mit: Verena Weiss, Franz Wechsler, Uta Ackermann
Texte: Annette von Droste-Hülshoff.
Stimmen: Krista Posch, Verena Weiss
Kamera: Werner Fritsch
Ton: Zoro Babel, Werner Fritsch
Licht: Franz Wechsler
Maske: Verena Weiss
Requisite: Helmut Fritsch, Franz Wechsler
One-Line-Editing: Bernd Rillich
Tonmischung: Jan Bennert
Standphotographie: Uta Ackermann
Schnitt: Edith Eisenstecken
Buch und Regie: Werner Fritsch
Inhalt:
Der Film setzt an dem Punkt ein, wo die Droste die ungeheueren Energien, die in ihr stecken, nicht mehr mit Sprache kanalisieren kann.
Es sind die letzten Stunden der Dichterin, in denen Stationen ihres Lebens, Bilder ihres Werkes Revue passieren, Begegnungen mit dem geliebten Levin und der geliebten Elise stattfinden, Natur-, Sehnsuchts- und Todesbilder sich einstellen in der verzerrten Optik des Fiebertraums ...
Der Todestag der Droste jährt sich am 24. Mai 1998 zum hundertfünfzigsten Mal.
(artechok.de)
0'36
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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