Abt Johann und der Konvent zu Haina erklären bei ihrem Orden und priesterlichen Amt, daß sie Hof und Gericht zu Zella (Celle) samt Zubehör, wie si...
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Urk. 26, 956
Urk. 26, A II Haina, Kloster
Urk. 26 Kloster Haina - [ehemals: A II]
Kloster Haina - [ehemals: A II] >> 1375-1399
Haina 1392 Juli 13
Ausf., dt., Perg., wegen Moders aufgeklebt. - Beide Sg. anh. 1. spitzov. Sg. Abt Johanns, nur zur Hälfte erhalten, c. 4,8 x 3 cm, in gotischem Architekturrahmen auf hohem Sockel stehender Abt mit Stab und Buch, U.: '+ s · fratris · ' iohis · abb-atis · in · auli'sburg' (ergänzt nach der noch vollständigen Wiedergabe in Küchs Siegelzeichnungen, S. 346, 13; s. Siegeltafel Abb. 7); 2. RundSg. Des Konvents
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum Hegene, a. d. 1392, ipso die beate Margarete virginis.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Abt Johann und der Konvent zu Haina erklären bei ihrem Orden und priesterlichen Amt, daß sie Hof und Gericht zu Zella (Celle) samt Zubehör, wie sie nach Ausweis der darüber ausgestellten besiegelten Urkunden vor Zeiten vom Stift Hersfeld an Haina verkauft worden sind, seit mehr als 79 Jahren in durch keinerlei gerichtlichen Einspruch gestörter Gewere besessen und innegehabt haben.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Aussteller.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 830, Zweiter Band
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Abt Johann und der Konvent zu Haina erklären bei ihrem Orden und priesterlichen Amt, daß sie Hof und Gericht zu Zella (Celle) samt Zubehör, wie sie nach Ausweis der darüber ausgestellten besiegelten Urkunden vor Zeiten vom Stift Hersfeld an Haina verkauft worden sind, seit mehr als 79 Jahren in durch keinerlei gerichtlichen Einspruch gestörter Gewere besessen und innegehabt haben.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Aussteller.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 830, Zweiter Band
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ