Schriftwechsel mit dem preußischen Gesandten Freiherr Johann Christoph von Wallenrodt
Vollständigen Titel anzeigen
I. HA Rep. 96, Nr. 1 Q 2
I. HA Rep. 96 und 96 A Geheimes Kabinett
Geheimes Kabinett >> 02 Kabinett König Friedrich Wilhelms I. in Preußen >> 02.01 Äußeres >> 02.01.02 Schriftwechsel mit preußischen Diplomaten und Amtsträgern >> 02.01.02.07 Großbritannien, Vereinigtes Königreich
1719 - 1726
Enthält u. a.:
- Angelegenheiten der Freiin Sophia Charlotte von Kielmannsegg, Gräfin von Darlington, 1719-1721
- Aufenthalt König Georgs I. von Großbritannien in Hannover, Juli - Oktober 1719
- Jagdunfall König Georgs I. von Großbritannien in Hitzacker, 1719
- Erkundung von Materialien und Beschaffung von Materialproben, 1720
- Suche nach einem Koch für König Friedrich Wilhelm I. in Preußen, 1720
- Reise König Georgs I. von Großbritannien von Hannover nach London, 1720
- Werbung"langer Kerls"in Irland und England für die preußische Armee, 1721-1724
- Erwerb von Pferden für König Friedrich Wilhelm I. in Preußen, 1721
- Aufenthalt von Karl Ludwig von Pöllnitz in London, 1721
- Werbung eines Reitknechts für König Friedrich Wilhelm I. in Preußen, 1721
- Empfang König Georgs I. von Großbritannien in Berlin, 1724
- Besichtigung der Porträts der preußischen Königsfamilie durch die englische Königsfamilie bei Wallenrodt in London, 1724
- Lieferung von 600 Flaschen englischen Biers ("Yorkshire Ale") an König Friedrich Wilhelm I. in Preußen, 1724
- Bestellung von Porträts der englischen Prinzessinnen bei Antoine Pesne nach dessen Ankunft in London, 1724
- Übersendung zweier Auerochsen als Geschenk an König Georg I. von Großbritannien, 1724
- Übersendung eines Bernsteinsekretärs als Geschenk an die Gräfin Sophie Charlotte von Kielmannsegg, Gräfin von Darlington, 1724
- Lieferung von 20 Hunden für die Parforcejagd an König Friedrich Wilhelm I. in Preußen, 1726.
- Angelegenheiten der Freiin Sophia Charlotte von Kielmannsegg, Gräfin von Darlington, 1719-1721
- Aufenthalt König Georgs I. von Großbritannien in Hannover, Juli - Oktober 1719
- Jagdunfall König Georgs I. von Großbritannien in Hitzacker, 1719
- Erkundung von Materialien und Beschaffung von Materialproben, 1720
- Suche nach einem Koch für König Friedrich Wilhelm I. in Preußen, 1720
- Reise König Georgs I. von Großbritannien von Hannover nach London, 1720
- Werbung"langer Kerls"in Irland und England für die preußische Armee, 1721-1724
- Erwerb von Pferden für König Friedrich Wilhelm I. in Preußen, 1721
- Aufenthalt von Karl Ludwig von Pöllnitz in London, 1721
- Werbung eines Reitknechts für König Friedrich Wilhelm I. in Preußen, 1721
- Empfang König Georgs I. von Großbritannien in Berlin, 1724
- Besichtigung der Porträts der preußischen Königsfamilie durch die englische Königsfamilie bei Wallenrodt in London, 1724
- Lieferung von 600 Flaschen englischen Biers ("Yorkshire Ale") an König Friedrich Wilhelm I. in Preußen, 1724
- Bestellung von Porträts der englischen Prinzessinnen bei Antoine Pesne nach dessen Ankunft in London, 1724
- Übersendung zweier Auerochsen als Geschenk an König Georg I. von Großbritannien, 1724
- Übersendung eines Bernsteinsekretärs als Geschenk an die Gräfin Sophie Charlotte von Kielmannsegg, Gräfin von Darlington, 1724
- Lieferung von 20 Hunden für die Parforcejagd an König Friedrich Wilhelm I. in Preußen, 1726.
136 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 (Tektonik)
- Kabinett und Kabinettsministerium (Tektonik)
- Geheimes Kabinett (Bestand)
- 02 Kabinett König Friedrich Wilhelms I. in Preußen (Gliederung)
- 02.01 Äußeres (Gliederung)
- 02.01.02 Schriftwechsel mit preußischen Diplomaten und Amtsträgern (Gliederung)
- 02.01.02.07 Großbritannien, Vereinigtes Königreich (Gliederung)