Kriminelle Migranten - Junge Flüchtlinge mischen Mannheim auf
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/028 R170195/104
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/028 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2017
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2017 >> Unterlagen
7. Dezember 2017
Minderjährige Flüchtlinge klauen und randalieren in Mannheim. Oberbürgermeister Kurz (SPD) sieht den Stadtfrieden bedroht und fordert von Innenminister Strobl (CDU) klare Kante gegen die halbstarken Flüchtlinge.
Was läuft schief in Mannheim? Diebstahl auf offener Straße. Sie bedrohen Passanten und zerstören das Inventar ihrer Unterkünfte: Eine Gruppe von 15 Jugendlichen aus Nordafrika, die als unbegleitete minderjährige Ausländer (UMA) Zuflucht in Mannheim suchten. Viele von ihnen sind Wiederholungstäter, doch die Polizei ist offenbar machtlos.
Deshalb hat sich Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) mit einem Brief an Innenminister Thomas Strobl (CDU) gewandt: Die jungen Flüchtlinge würden sich jeglicher Integration verweigern, Mannheims Bürger sähen das Problem bereits als "Staatsversagen", die Stimmung entwickle sich "bedrohlich". Gegen diese Flüchtlinge, vor allem aus Marokko und Algerien, fehle wegen ihrer besonderen Schutzbedürftigkeit die entsprechende Handhabe. Deshalb, so Kurz, helfe nur eine "geschlossene Unterbringung". Auch andere Städte haben Probleme mit jungen Flüchtlingen. Dort sind es Einzelfälle.
Gast im Studio: Albert Scherr, Migrationsforscher, Pädagogische Hochschule Freiburg
Was läuft schief in Mannheim? Diebstahl auf offener Straße. Sie bedrohen Passanten und zerstören das Inventar ihrer Unterkünfte: Eine Gruppe von 15 Jugendlichen aus Nordafrika, die als unbegleitete minderjährige Ausländer (UMA) Zuflucht in Mannheim suchten. Viele von ihnen sind Wiederholungstäter, doch die Polizei ist offenbar machtlos.
Deshalb hat sich Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) mit einem Brief an Innenminister Thomas Strobl (CDU) gewandt: Die jungen Flüchtlinge würden sich jeglicher Integration verweigern, Mannheims Bürger sähen das Problem bereits als "Staatsversagen", die Stimmung entwickle sich "bedrohlich". Gegen diese Flüchtlinge, vor allem aus Marokko und Algerien, fehle wegen ihrer besonderen Schutzbedürftigkeit die entsprechende Handhabe. Deshalb, so Kurz, helfe nur eine "geschlossene Unterbringung". Auch andere Städte haben Probleme mit jungen Flüchtlingen. Dort sind es Einzelfälle.
Gast im Studio: Albert Scherr, Migrationsforscher, Pädagogische Hochschule Freiburg
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Audio-Visuelle Medien
Jessen, Kristina; Sozialarbeiterin
Niederbüll, Reinhard; Leiter Sozialer Dienst
Algerien [DZ]
Mannheim MA; Flüchtling
Mannheim MA; Kriminalität
Marokko [MA]
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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