Politik der europäischen Großmächte gegenüber der Hohen Pforte. Politische Neuordnung Griechenlands
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I. HA Rep. 81 Konstantinopel nach 1807, III Nr. 8
I. HA Rep. 81 Konstantinopel nach 1807 Gesandtschaft Konstantinopel nach 1807
Gesandtschaft Konstantinopel nach 1807 >> 02 Politischer und nichtpolitischer Schriftwechsel >> 02.01 König von Preußen, Preußische Regierung, Preußisches Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten
1828 - 1850
Enthält u.a.:
- Protokoll Nr. 39 (mit Anhängen) einer Konferenz in London mit den Bevollmächtigten Frankreichs, Großbritanniens und Russlands am 13. Februar 1832 über die Wahl eines souveränen Fürsten in Griechenland, Prinz Otto von Wittelsbach
- Extrakte aus der "La Gazette Turque" u.a. türkischen Zeitungen, 1837, 1840 (u.a.: Erscheinen der "1001 Nacht" auf Arabisch in Breslau; Austausch der osmanischen Gesandten in Paris und London; Expedition des Großadmirals Ahmed Ferzi (?) Pascha mit einer Flotte von Schiffen in die Ägäis; Änderungen in der Besetzung von Posten in Militär und Verwaltung des Osmanischen Reiches; Empfang des Erzherzogs Johann von Österreich, der Prinzen August und Adalbert von Preußen und der Herzogs Carl Friedrich von Sachsen-Weimar-Eisenach in Konstantinopel auf der Rückreise von den Manövern bei Wosnessensk)
- Regulierung der Zollrechte zwischen dem Fürstentum Walachei und dem Osmanischen Reich, [ca. 1840]
- Maßnahmen gegen Konvertiten, 1843
Enthält auch:
- "Erklärung des Fürsten der Moldau an die gewöhnliche Generalversammlung während der Sitzungsperiode von 1845 und deren Bericht an den Fürsten" (Druck, ca. 1845)
- Protokoll Nr. 39 (mit Anhängen) einer Konferenz in London mit den Bevollmächtigten Frankreichs, Großbritanniens und Russlands am 13. Februar 1832 über die Wahl eines souveränen Fürsten in Griechenland, Prinz Otto von Wittelsbach
- Extrakte aus der "La Gazette Turque" u.a. türkischen Zeitungen, 1837, 1840 (u.a.: Erscheinen der "1001 Nacht" auf Arabisch in Breslau; Austausch der osmanischen Gesandten in Paris und London; Expedition des Großadmirals Ahmed Ferzi (?) Pascha mit einer Flotte von Schiffen in die Ägäis; Änderungen in der Besetzung von Posten in Militär und Verwaltung des Osmanischen Reiches; Empfang des Erzherzogs Johann von Österreich, der Prinzen August und Adalbert von Preußen und der Herzogs Carl Friedrich von Sachsen-Weimar-Eisenach in Konstantinopel auf der Rückreise von den Manövern bei Wosnessensk)
- Regulierung der Zollrechte zwischen dem Fürstentum Walachei und dem Osmanischen Reich, [ca. 1840]
- Maßnahmen gegen Konvertiten, 1843
Enthält auch:
- "Erklärung des Fürsten der Moldau an die gewöhnliche Generalversammlung während der Sitzungsperiode von 1845 und deren Bericht an den Fürsten" (Druck, ca. 1845)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
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- Auswärtige und Bundes-Angelegenheiten (Tektonik)
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- Gesandtschaft Konstantinopel (Bestand)
- 02 Politischer und nichtpolitischer Schriftwechsel (Gliederung)
- 02.01 König von Preußen, Preußische Regierung, Preußisches Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Gliederung)