Protokoll Nr. 128/51.- Sitzung am 27. Dezember 1951: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60311
DY 30/J IV 2/3A/240
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/257 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 240 Tagesordnungspunkte: 1. Bestätigung des Lektions-, Seminar- u. Literaturplanes für den Grundkursus über dialektischen und historischen Materialismus am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim Zentralkomitee der SED - 2. Chirurgenkongreß vom 18. - 20. Januar 1952 in Berlin - 3. Expedition der Akademie der Wissenschaften zur Erprobung der Größe der Lichtablenkung - 4. Ostdeutscher Kulturkongreß vom 4.- 6. Januar 1952 - 5. Film Festival in Moskau - 6. Delegation bildender Künstler nach Moskau - 7. Gehaltsregelung der politischen Mitarbeiter in den Massenorganisationen, ferner der Instrukteure und des techn. Personals in den Massenorganisationen - 8. Urlaubsregelung 1952 - 9. Einsatz des Genossen Otto Schmidt - 10. Einsatz des Genossen Heinz Hofmann - 11. Reise des Genossen Gustav Tschapek, verantwortlicher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit in die Sowjetunion - 12. Kuraufenthalt des Genossen Martin Schmidt in der Sowjetunion (Beschluß des Politbüros des ZK vom 30. Oktober 1951) - 13. Tageszeitung "Tribüne" - 14. Schreiben der Genossin Hertha Bergmann - 15. Lehrbuch der politischen Grundschule 2. Lehrjahr Thema: "Die Entwicklung der deutschen Arbeiterbewegung von 1900-1914" - 16. Einsatz des Genossen Ludwig Einicke - 17. Verlegung der Wintersportmeisterschaften in Oberhof - 18. Teilnahme des Genossen Georg Becker an einer Beratung zur Vorbereitung einer westeuropäischen Konferenz zur friedlichen Lösung der deutschen Frage am 4. Januar 1952 in Prag
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/257 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 240 Tagesordnungspunkte: 1. Bestätigung des Lektions-, Seminar- u. Literaturplanes für den Grundkursus über dialektischen und historischen Materialismus am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim Zentralkomitee der SED - 2. Chirurgenkongreß vom 18. - 20. Januar 1952 in Berlin - 3. Expedition der Akademie der Wissenschaften zur Erprobung der Größe der Lichtablenkung - 4. Ostdeutscher Kulturkongreß vom 4.- 6. Januar 1952 - 5. Film Festival in Moskau - 6. Delegation bildender Künstler nach Moskau - 7. Gehaltsregelung der politischen Mitarbeiter in den Massenorganisationen, ferner der Instrukteure und des techn. Personals in den Massenorganisationen - 8. Urlaubsregelung 1952 - 9. Einsatz des Genossen Otto Schmidt - 10. Einsatz des Genossen Heinz Hofmann - 11. Reise des Genossen Gustav Tschapek, verantwortlicher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit in die Sowjetunion - 12. Kuraufenthalt des Genossen Martin Schmidt in der Sowjetunion (Beschluß des Politbüros des ZK vom 30. Oktober 1951) - 13. Tageszeitung "Tribüne" - 14. Schreiben der Genossin Hertha Bergmann - 15. Lehrbuch der politischen Grundschule 2. Lehrjahr Thema: "Die Entwicklung der deutschen Arbeiterbewegung von 1900-1914" - 16. Einsatz des Genossen Ludwig Einicke - 17. Verlegung der Wintersportmeisterschaften in Oberhof - 18. Teilnahme des Genossen Georg Becker an einer Beratung zur Vorbereitung einer westeuropäischen Konferenz zur friedlichen Lösung der deutschen Frage am 4. Januar 1952 in Prag
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ
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