Protokoll Nr. 75/87.- Sitzung am 8. Juli 1987: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/59772
DY 30/J IV 2/3/4134
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1987 >> Juli >> Protokoll Nr. 75/87.- Sitzung am 8. Juli 1987
1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4134 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4568 Beschlussauszüge: DY 30/5666 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Maßnahmen zur weiteren Entwicklung des Gießereiwesens der DDR - 3. Maßnahmen zur Sicherung der Neueinreise von 4.500 mocambiquischen Werktätigen und ihres Einsatzes in sozialistischen Betrieben der DDR im Jahre 1988 - 4. Bericht der Parteischule "Karl Liebknecht" beim ZK der SED über ihre Tätigkeit und Schlußfolgerungen für die weitere Arbeit nach dem XI. Parteitag der SED - 5. Beschluß über die Einleitung des Ratifikationsverfahrens zur "Konvention gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Bestrafung" - 6. Besuch des Ersten Stellvertreters des Sekretärs des Volkskomitees des Volksbüros für Auswärtige Verbindungen (Erster Stellvertreter des Außenministers) der Großen Sozialistischen Libyschen Arabischen Volksjamahiriya, Dau Swidan, in der DDR im Zeitraum vom 13. - 17. Juli 1987 - 7. Teilnahme von DDR-Verlagen an der Internationalen Buchmesse in Frankfurt am Main vom 7. - 12. Oktober 1987
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4134 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4568 Beschlussauszüge: DY 30/5666 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Maßnahmen zur weiteren Entwicklung des Gießereiwesens der DDR - 3. Maßnahmen zur Sicherung der Neueinreise von 4.500 mocambiquischen Werktätigen und ihres Einsatzes in sozialistischen Betrieben der DDR im Jahre 1988 - 4. Bericht der Parteischule "Karl Liebknecht" beim ZK der SED über ihre Tätigkeit und Schlußfolgerungen für die weitere Arbeit nach dem XI. Parteitag der SED - 5. Beschluß über die Einleitung des Ratifikationsverfahrens zur "Konvention gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Bestrafung" - 6. Besuch des Ersten Stellvertreters des Sekretärs des Volkskomitees des Volksbüros für Auswärtige Verbindungen (Erster Stellvertreter des Außenministers) der Großen Sozialistischen Libyschen Arabischen Volksjamahiriya, Dau Swidan, in der DDR im Zeitraum vom 13. - 17. Juli 1987 - 7. Teilnahme von DDR-Verlagen an der Internationalen Buchmesse in Frankfurt am Main vom 7. - 12. Oktober 1987
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:23 MESZ
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