Belehnung der Freiherren von Gemmingen-Maienfels und der Grafen von Fugger mit einem Anteil an dem kurmainzischen Dottenheimer Erb- oder Kunkellehen im Schüpfergrund.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 72 Nr. 10243
72 Neuere Spezialia von Fugger 01
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 72 Lehen- und Adelsarchiv
Lehen- und Adelsarchiv >> Spezialia >> F >> Fugger
(1560) 1779-1809
Enthält u. a. Mutungssachen (auch der übrigen Anteilseigner von Hatzfeld, von Hoheneck, von Seyfried); Witwenversorgung; Anfechtung des Sukzessionsrechts der Caroline Louise Katharina von Gemmingen-Maienfels, illegitimer Tochter des verstorbenen letzten männlichen Lehnsträgers Karl August Wilhelm, durch die Linie von Gemmingen zu Widdern; Beschreibungen der von gemmingischen und von seyfriedischen Lehnsanteile.
Darin: Stammtafeln von Seyfried (1800) und von Hoheneck; Lehnsbrief für Albrecht von Rosenberg (1560), Abschrift, Papier.
Darin: Stammtafeln von Seyfried (1800) und von Hoheneck; Lehnsbrief für Albrecht von Rosenberg (1560), Abschrift, Papier.
Großherzogliches Justizdepartement, Lehenhof
5,5 cm
Archivale
Fugger; von
Gemmingen; Carolina Louisa Katharina von
Gemmingen; Karl August Wilhelm von
Gemmingen; von
Hatzfeld; von
Hoheneck; von
Rosenberg; Albrecht von
Seyfried; von
Schüpfergrund, Unterschüpf, Boxberg TBB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ