Geburtsregisterauszüge, Ehebekanntmachungen Roxheim und Mörsch
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D 004, Nr. 8
D 004 Kanton Frankenthal - Mairie Edigheim - Gemeinde Mörsch 1798-1814
D 004 Kanton Frankenthal - Mairie Edigheim - Gemeinde Mörsch 1798-1814
1801-1808
Enthält: u.a. Akten zur Heirat von Valentin Winterkorn aus Mörsch und Magdalena Trutzel aus Roxheim, 1808, von Jean (Johann) Grein aus Mörsch und Catharine (Katharina) Schmitt, 1808, von Valentin Traser mit der Witwe Catharina Nick geb. Erbacher, 1808, von Jean (Johann) Fath aus Mörsch und Anne Marie Fruth aus Beindersheim, 1808, von Valentin Reich mit Elisabetha Algeier, 1808; von Philipp Fruth und Margaretha Katharina Übel, 1807; von Johann Deimling und Barbara Schmitt, 1801; von Jörg (Johann Georg) Seitz und Elisabetha Erbacher 1801; von Simon Nick mit Anna Margaretha Wilth (Wild).
Sachakte
Trutzel, Magdalena
Fruth, Valentin
Grein, Johann
Nick geb. Erbacher, Catharina
Truth, Philipp
Schmitt, Catharina
Traser, Valentin
Fath, Johann
Fruth, Anne Marie
Reich, Valentin
Algeier, Elisabetha
Übel, Margaretha Katharina
Deimling, Johann
Schmitt, Barbara
Seitz, Johann Georg
Erbacher, Elisabetha
Nick, Simon
Wild, Anna Margaretha
Valentin
Winterkorn, Valentin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.05.2025, 15:31 MESZ