Auferstanden: Baden-Württemberg 60 Jahre nach Kriegsende
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/008 D053104/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/008 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2005
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2005 >> April 2005
14. April 2005
Themen:
1. Der sinnlose Kampf um Heilbronn gegen die Amerikaner war am 12.04.1945 vorbei
2. In der Stunde Null war Südwestdeutschland in zwei Zonen aufgeteilt - Die Ursprünge des Südweststaats. Gespräch mit Thomas Schnabel, Leiter des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg
3. Die "Männer der ersten Stunde" - woher kamen Persönlichkeiten wie Reinhold Maier, Leo Wahlleb, Arnulf Klett oder Carlo Schmid?
4. Ein Viertel der Baden-Württemberger sind aus Vertriebenen-Familien - am Anfang war die Integration nicht leicht. Beispiel: In Schwäbisch Hall
1. Der sinnlose Kampf um Heilbronn gegen die Amerikaner war am 12.04.1945 vorbei
2. In der Stunde Null war Südwestdeutschland in zwei Zonen aufgeteilt - Die Ursprünge des Südweststaats. Gespräch mit Thomas Schnabel, Leiter des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg
3. Die "Männer der ersten Stunde" - woher kamen Persönlichkeiten wie Reinhold Maier, Leo Wahlleb, Arnulf Klett oder Carlo Schmid?
4. Ein Viertel der Baden-Württemberger sind aus Vertriebenen-Familien - am Anfang war die Integration nicht leicht. Beispiel: In Schwäbisch Hall
0:26:30; 0'26
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Landespolitik Baden-Württemberg
Gavlicek, Lieselotte
Jäger, Erika
Lutz, Hanne
Wahlleb, Leo
Wettengel, Robert
Wunderlich, Peter
Heilbronn HN
Schwäbisch Hall SHA
USA
Auswanderung; Heimatvertriebener
Jahrestag; 60 Jahre
Politiker
Rückblick
Südweststaat
Weltkrieg: Zweiter Weltkrieg: Kriegsende
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:33 MEZ
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