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Grafen bzw. Herzöge von Kleve ./. Bischöfe von Münster: Angelegenheiten ihrer Untertanen, Bd. 1
Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 4. Beziehungen zu auswärtigen Territorien >> 4.14. Fürstbistum Münster (1): Rechte, Grenzen, Untertanen >> 4.14.3. Landesherrliche Rechte und Angelegenheiten einzelner Untertanen im Bereich >> 4.14.3.1. Herzogtum Kleve und Grafschaft Mark
1400-1500
Enthaeltvermerke: Enthält: - Verpfändung der Herrschaft Ahaus durch Otto (IV.) von Münster, 1400 - Bündnis Adolfs (II.) von Kleve mit Heinrich von Solms, Herr zu Ottenstein, 1406 - Beschwerden Adolfs (II.) von Kleve bei den Städten Bocholt, Coesfeld, Dülmen, Haltern und Osnabrück über Übergriffe Münster'scher Untertanen, besonders des Ludolf von Lüdinghausen, 1416 - Tagfahrt zu Wesel, 1420 - Tagfahrt zu Anholt, 1426 - Bündnis zwischen Adolf (II.) von Kleve, Heinrich (II.) von Münster und Graf Friedrich von Moers, 1426 - Ankündigung des Bündnisses durch Adolf (II.) von Kleve, 1435 - Münstersche Fehdeansagen an Adolf (II.) von Kleve (Hilbrant van Bayrle, Johann van Gyle Tilmans Sohn, Bertolt van Schmalberg, Johann ten Haeve, Johann van Hochsteden Bastard, Daem ingen Diepram Bastard, Peter van Millenkirchen, Johann van Geerdrade, Johann van Gemen und seine Knappen Klaus Giginch, Hermann van Lintell Dietrichs Sohn, Everd van Diepenbroick Everts Sohn, Wolter van Holte, Arnd van den Waelde, Johann van Herwynen, Cort Maess, Bernd Unkrad der Jüngere, Engelbert Meckinch, Derck van Eyll Bastard, Hinze Stutte, Johann van Velen Bastard, Johann Bermentloe, Derck Schutte, Freysken, Johann Renkenbusch, Friedrich Maessel, Johann de Man, Hermann Prizeloff, Heinrich Gerwerdinch), 1436 - Tagfahrt zu Isselburg von dem Drost zu Dinslaken, Goissen Steck, dem Heinrich van Gemen und dem Amtmann zu Soest, Goissen Ketteler van Stromberg, 1461 - Tagfahrt zwischen Johann (I.) von Kleve, Dietrich (II.) von Köln und Johann von Münster, 1463 - Tagfahrt zu Horstmar von Gert van der Schuren, 1465 - Tagfahrt zu Isselburg mit Ausgleich über die Ämter Stromberg und Dülmen zwischen den Amtmännern Goissen Ketteler und Gerritt van Keppell, 1468 - Verrechnung der Abgabe für das Amt Wachtendonk durch Johann van Mirlar zu Millendonk, 1469 - Bündnis zwischen Johann (I.) von Kleve, Heinrich (III.) von Münster und Simon (III.) von Paderborn, 1470 - Beschlagnahme von Eigentum Weseler Bürger im Stift Münster, 1472 - Auseinandersetzungen zwischen Amtmann Heinrich Knippinck, Rentmeister Heinrich Niederhoven und der Stadt Hamm einerseits und dem Amtmann van der Steden andererseits wegen Beseitigung der zwischen Hamm und Heessen (besonders bei Geinegge) angelegten Landwehren, Straßen- und Brückensperren, 1472-1473 - Kriegsknechte und Hilfsmittel aus Iserlohn zum Kampf gegen Münster, 1480 - Tagfahrt zu Horstmar von Amtmann Heinrich Knippinck wegen der Übergriffe des Hermann van Ascheberg auf Eigentum der Stadt Soest, besonders des Bürgers Müddepenninck, 1488 - Auseinandersetzung zwischen dem Schermbecker Bürger Johann van der Horst und dem Amtmann zu Dülmen, Heinrich van Langen, 1488 - Beglaubigung von Urkunden des Junggrafen Johann von Salm, Herr von Born und Sittard, durch Dekan und Kapitel vom Kollegiatstift St. Mariae zu Kleve, 1490 - Auseinandersetzung ziwschen den Bürgern von Coesfeld und Wesel vor dem Gorichter zu Hiesfeld, Johann Lemmen, 1491 - Auseinandersetzung zwischen dem Propst des Praemonstratenserklosters St. Mariae et Odulphi zu Varlar und dem Arndt ingen Eynde wegen der Besetzung der Pfarre St. Lamberti zu Coesfeld, 1491 - Auseinandersetzung zwischen Godart Torck zu Heeren und dem Amtmann zu Werne, Godert van der Recke, 1491 - Beschwerden der Erbmarschälle Gert bzw. Sander Morrien bei Hermann van Hövel zu Sölde bzw. Johann Werminckhaus zum Klusenstein über die Usurpation entlaufenener Pferde aus Meinhövel und Kapelle durch den Johann Geerdes gen. Wythot, 1490, 1492 - Auseinandersetzung zwischen der Stadt Wesel und dem geistlichen Richter (conservator) Johannes Louwermann, Kanoniker des Kollegiatstifts St. Martini zu Münster, 1492 - Werbungsverbot für ostfriesische Truppen für die Zeit der Fehde zwischen Ostfriesland und Münster, 1492 - Auseinandersetzung mit dem Amtmann zu Werne, Dietrich van der Recke, wegen eines gefangengesetzten Bürgers aus Altlünen, 1493 - Auseinandersetzung zwischen Grete van Loet, Witwe des Hermanns von Wüllen, und Schotte de Bever wegen ihrer Besitzungen zu Ochtrup, 1493 - Bemühungen des Godert Ketteler und des Propstes zu Kleve, Dietrich van Ryswik, um einen Ausgleich zwischen Kleve und Münster, 1494 - Auseinandersetzung zwischen Friedrich Rovetasche und Lisbeth von Wischell, Witwe des Otto van Hekeren, wegen ihrer Güter im Amt Bocholt, 1494 - Bericht des Landschreibers des Süderlands, Johann Strater, über eine Pfandschaftssache, 1495 - Tagfahrt zu Münster-Nienberge, 1497 - Auseinandersetzung zwischen der Stadt Hamm und dem Johann Hake zum Wolfsberg wegen gegenseitiger Übergriffe (mit Vermittlungsversuch des Gografen Dietrich Holscher und des Richters Johann van der Hove, beide zu Dülmen) bei dem Werminckhof und dem Lambert Wiltschutte, 1497 - Auseinandersetzung zwischen dem Zisterzienserinnenkloster St. Mariae zu Kentrup und dem Amtmann zu Werne, 1497 - Beeinträchtigung Münsterscher Bürger durch den Amtmann zu Bochum, 1498 - Überfälle auf das Lehngut des Friedrich van Brunckhorst und Borkeloh, 1499 - Tagfahrt zu Dortmund zwischen Johann (II.) von Kleve und Konrad von Münster, 1500 - Bericht des Herzogs Albrecht von Sachsen über den Verlauf des Feldzugs in Westfriesland, 1500
Sachakte
Die Enthält-Vermerke sind Aktenanalysen nach dem von Archivassistent Ernst Friedländer 1869 angefertigten chronologischen Verzeichnis der Akte Kleve-Märkische Regierung, Landessachen, Nr. 310-312; vgl. Friedländers "Spezial-Verzeichnis", eingeheftet in Findbuch A 351/2, S. 78-81)
Ahaus
Solms
Ottenstein
Bocholt
Coesfeld
Dülmen
Haltern
Osnabrück
Lüdinghausen
Anholt
Moers
Kleve
Münster
Moers
Bayrle
Gyle
Hochsteden
Diepram
Millenkirchen
Giginch, Klaus
Lintell
Lintell Dietrichs
Diepenbroick
Holte
Herwynen
Maess, Cort
Unkrad, Bernd
Meckinch, Engelbert
Eyll
Stutte, Hinze
Velen
Bermentloe, Johann
Schutte, Derck
Freysken
Renkenbusch, Johann
Maessel, Friedrich
Man
Prizeloff, Hermann
Gerwerdinch, Heinrich
Isselburg
Dinslaken
Steck, Goissen
Gemen
Soest
Ketteler
Schuren
Dülmen
Ketteler, Goissen
Keppell
Wachtendonk
Mirlar
Simon
Bürger
Münster
Knippinck, Heinrich
Amtmann
Niederhoven, Heinrich
Rentmeister
Steden
Heessen
Geinegge
Iserlohn
Horstmar
Ascheberg
Soest
Müddepenninck
Horst
Schermbecker
Langen
Dülmen
Salm
Coesfeld
Kleve
Kleve
Wesel
Lemmen, Johann
Hiesfeld
Eynde
Coesfeld
Torck, Godart
Recke
Morrien
Morrien
Erbmarschälle
Hövel
Werminckhaus, Johann
Kapelle
Meinhövel
Geerdes gen. Wythot
Louwermann, Johannes
Münster
Ostfriesland
Münster
Recke
Altlünen
Loet
Wüllen
Bever
Ochtrup
Ketteler, Godert
Kleve
Kleve
Rovetasche, Friedrich
Wischell
Hekeren
Bocholt
Süderlands
Strater, Johann
Nienberge
Hake, Johann
Holscher, Dietrich
Dülmen
Dülmen
Hove
Werminckhof
Wiltschutte, Lambert
Werne
Kentrup
Bochum
Brunckhorst
Dortmund
Münster
Sachsen
Westfriesland
Münster
Geerdrade
Gemen
Gyle
Hamm
Hamm
Haeve
Kleve
Kleve
Kleve
Münster
Münster
Münster
Münster
Münsterscher Bürger
Münster
Ryswik
Schmalberg
Stromberg
Varlar
Waelde
Wesel
Köln
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.