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Regelung des Nachlasses des Landgrafen Karl Wilhelm Georg
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 22 Kinder des Landgrafen Ludwig VIII. (außer Ludwig IX.) >> 22.2 Georg Wilhelm (Darmstadt 11.7.1722 - Darmstadt 21.6.1782) >> 22.2.7 Kinder des Landgrafen Georg Wilhelm >> 22.2.7.4 Prinz Karl Wilhelm Georg (Darmstadt 16.5.1757 - Darmstadt 15.8.1795)
1795-1797
Enthält u.a.: Bericht des Geheimen Rats Schulin zu Frankfuirt über die Erklärungen der Brüder Georg Karl und Friedrich August über den Nachlass ihres Bruders Karl Wilhelm Georg
Enthält u.a.: Verzichtserklärungen der Landgräfin Marie Luise Albertine und ihrer Kinder auf den Nachlass des Landgrafen Karl Wilhelm Georg
Enthält u.a.: Abschrift aus Mosers Familienstaatsrecht über Nachlassregelungen
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Versiegelung des Nachlasses
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Karl Wilhelm Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1757-1795)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich August (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Georg Karl (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Schulin, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Marie Luise Albertine (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Moser, Friedrich Karl v.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.