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4.289 Kirchengemeinde Preußen, 681
4.289 Kirchengemeinde Preußen Kirchengemeinde Preußen
Kirchengemeinde Preußen >> Sammlungsgut >> Fotos und Bilder >> Gottesdienst, Amtshandlungen, Gemeindeleben
1990 - 1995
Inhalt: 681/1: Anti-Apartheids-Demo vor der Dresdner Bank in Lünen, 1990 681/2: Übernachtung von Jugendlichen im Konfirmandensaal des Paul-Gerhardt-Hauses, 1991 681/3-4: Besuch einer Delegation aus Salford in Lünen anlässlich des Kirchentages, Tanz und Cricketspiel, 1991 681/5: Besuchsdelegation [aus Namibia] bei einem Liedvortrag, 1994 681/6: Baumpflanzaktion nach dem Vorstellungsgottesdienst der Gahmener Konfirmanden, 1995 681/7: Kinderbibelwoche zum Thema "Daniel" im Ev. Gemeindezentrum Gahmen, Kinder mit Pfarrer Jeck, 1995 681/8: 2. Lüner Straßenlauf für Straßenkinder in Sao Paulo, Gruppenfoto mit Udo Kytzia, Uwe Neufeld, Volker Jeck, Armin Böck, 1995
Abzüge
Fotograf: 681/1-3+7: Westfälische Rundschau; 681/4: Franz Schwarz; 681/5+8: Samuel Funso Ogunnibi (Bildjournalist)
Bilder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ
Hierarchie
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