Notizkalender und Tagebuch Alfred Hagenlochers und Brigitte Hagenlocher-Wagners mit Einträgen zum Aufbau des Museums für Volkskunst - Sammlung Alfred Hagenlocher in Meßstetten 1995
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/40 Bü 188
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/40 Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998)
Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998) >> 5. Tage- und Notizbücher Alfred Hagenlochers und vereinzelt Brigitte Hagenlocher-Wagners 1966-1. Jan. 1998 >> 5.2 Notizkalender und Tagebücher Alfred Hagenlochers und vereinzelt Brigitte Hagenlocher-Wagners über das Museum für Volkskunst Dez. 1988-1995
1995
Enthält:
Einträge von der Hand Brigitte Hagenlocher-Wagners (siehe Bemerkungen) zum Museum für Volkskunst - Sammlung Alfred Hagenlocher in Meßstetten, zu den Verhandlungen Hagenlochers mit den Mitarbeitern der Stadtverwaltung Meßstetten in diesem Zusammenhang, teilweise mit Stellungnahmen aus der Sicht Hagenlochers: Verhältnis Hagenlochers zur Stadtverwaltung Meßstetten und zu Bürgermeister Lothar Mennig (passim), Klärung der Zugangsberechtigung Hagenlochers zum Museum (passim), Telefonate mit Notburg Geibel (u. a. 10., 23. Jan.), Artikel Hagenlochers in dem von Notburg Geibel herausgegebenen Band "Zollernalbkreis: Ein starkes Stück Baden-Württemberg" (Jan., Febr., Nov.), Frage des Museumskataloges (20. März, 20. April, 10., 13. Mai, 20. Juni, 1., 13., 18. Juli, 15. Aug.), Anfrage des Senders Antenne RT 4 in Reutlingen an Hagenlocher (28. März), Sendung in Antenne RT 4 zum Museumsstreit (30. März), Gespräche von Adolf Smitmans mit Hagenlocher (25. April, 18. Mai, 24. Juli), Unterredung Hagenlochers mit Oberbürgermeister Hans Pfarr (29. Juli), Telefonat Hagenlochers mit der Redaktion "Museums of the World" wegen des Eintrags über das Museum für Volkskunst im "Museum of the World" (1. Aug.), Gespräche Hagenlochers mit Landrat Willi Fischer (Aug. bis Dez.), Besuch Hagenlochers mit Gästen aus Österreich im Museum für Volkskunst (21. Okt.), Korrekturen Hagenlochers für den Museumsführer des Landratsamtes Zollernalbkreis (Nov.), Einschränkung der Öffnungszeiten des Museums für Volkskunst (30. Nov., 4., 6., 8., 11., 14. Dez.), Haltung einzelner Mitglieder des Gemeinderates zum Museum (12. Dez.), unqualifizierte Äußerung Hagenlochers bezüglich des Verhaltens der Stadtverwaltung Meßstetten ihm gegenüber (12. Dez.), Anfrage des SWF bei Hagenlocher zu einer geplanten Sendung zum Museumsstreit Meßstetten (27., 28. Dez.), Sendung in S 4 Kultur über den Museumsstreit in Meßstetten (30. Dez.)
Bemerkungen:
Die Einträge stammen ausschließlich von der Hand Brigitte Hagenlocher-Wagners, da Alfred Hagenlocher aufgrund seines schweren Augenleidens kaum mehr in der Lage war, seine Notizen selbst zu schreiben.
Umfang: 1 Bd. DIN A 5, ca. [350] S.
Einträge von der Hand Brigitte Hagenlocher-Wagners (siehe Bemerkungen) zum Museum für Volkskunst - Sammlung Alfred Hagenlocher in Meßstetten, zu den Verhandlungen Hagenlochers mit den Mitarbeitern der Stadtverwaltung Meßstetten in diesem Zusammenhang, teilweise mit Stellungnahmen aus der Sicht Hagenlochers: Verhältnis Hagenlochers zur Stadtverwaltung Meßstetten und zu Bürgermeister Lothar Mennig (passim), Klärung der Zugangsberechtigung Hagenlochers zum Museum (passim), Telefonate mit Notburg Geibel (u. a. 10., 23. Jan.), Artikel Hagenlochers in dem von Notburg Geibel herausgegebenen Band "Zollernalbkreis: Ein starkes Stück Baden-Württemberg" (Jan., Febr., Nov.), Frage des Museumskataloges (20. März, 20. April, 10., 13. Mai, 20. Juni, 1., 13., 18. Juli, 15. Aug.), Anfrage des Senders Antenne RT 4 in Reutlingen an Hagenlocher (28. März), Sendung in Antenne RT 4 zum Museumsstreit (30. März), Gespräche von Adolf Smitmans mit Hagenlocher (25. April, 18. Mai, 24. Juli), Unterredung Hagenlochers mit Oberbürgermeister Hans Pfarr (29. Juli), Telefonat Hagenlochers mit der Redaktion "Museums of the World" wegen des Eintrags über das Museum für Volkskunst im "Museum of the World" (1. Aug.), Gespräche Hagenlochers mit Landrat Willi Fischer (Aug. bis Dez.), Besuch Hagenlochers mit Gästen aus Österreich im Museum für Volkskunst (21. Okt.), Korrekturen Hagenlochers für den Museumsführer des Landratsamtes Zollernalbkreis (Nov.), Einschränkung der Öffnungszeiten des Museums für Volkskunst (30. Nov., 4., 6., 8., 11., 14. Dez.), Haltung einzelner Mitglieder des Gemeinderates zum Museum (12. Dez.), unqualifizierte Äußerung Hagenlochers bezüglich des Verhaltens der Stadtverwaltung Meßstetten ihm gegenüber (12. Dez.), Anfrage des SWF bei Hagenlocher zu einer geplanten Sendung zum Museumsstreit Meßstetten (27., 28. Dez.), Sendung in S 4 Kultur über den Museumsstreit in Meßstetten (30. Dez.)
Bemerkungen:
Die Einträge stammen ausschließlich von der Hand Brigitte Hagenlocher-Wagners, da Alfred Hagenlocher aufgrund seines schweren Augenleidens kaum mehr in der Lage war, seine Notizen selbst zu schreiben.
Umfang: 1 Bd. DIN A 5, ca. [350] S.
siehe oben
Akten
Deutsch
2025-12-31
Mennig, Lothar, Bürgermeister von Meßstetten
Baden-Baden BAD; Südwestfunk (SWF)
Balingen BL; Landratsamt
Meßstetten BL; Gemeinderat
Meßstetten BL; Museum für Volkskunst - Sammlung Hagenlocher
Meßstetten BL; Stadtverwaltung
Reutlingen RT; Antenne RT 4
Zollernalbkreis BL Landkreis
Antenne RT 4, Reutlingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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