20 Jahre Deutsche Demokratische Republik - Zeitgeschichtliche Dokumente [Ausschnitte aus Original-Tondokumenten und Kommentaren 1945 - 1968]
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BArch TONY 1/2883
104 (Lagerungssignatur)
TD-Nr. 473
BArch TONY 1 Tondokumentensammlung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands
Tondokumentensammlung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands >> TONY 1 Tondokumentensammlung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands >> Sonstiges
1945-1969
Enthält:
Platte 1, Seite 1 - Walter Ulbricht "An die deutschen Soldaten in der Wolgaschlacht", 1944; Verlesung der Kapitulationserklärung Deutschlands durch einen Vertreter der Sowjetarmee am 8. Mai 1945; Arthur Lehmann (Arbeiterveteran) über die Situation in Berlin, Mai 1945; Oleg Waizmann (sowjetischer Offizier) zur Situation in Berlin, Mai 1945; Walter Ulbricht auf einer Tagung des ZK der KPD in Leipzig, 1945; Wilhelm Pieck zur Bodenreform, im Berliner Admiralspalast 1945; Wilhelm Pieck, Otto Grotewohl und Walter Ulbricht auf dem Vereinigungsparteitag, 1946; Bericht eines Reporters über den Volksentscheid in Sachsen, 10. Juni 1946; Konrad Adenauer "Ich habe auch einen Alpdruck - der heißt Potsdam"; Otto Nuschke "Gegen einen Westpakt, für ein einiges Deutschland", auf dem 2. Deutschen Volkskongress März 1948; Karl Habel (Minister a.D., Hannover) auf dem 2. Deutschen Volkskongress März 1948; Adolf Hennecke zu seiner Höchstleistungsschicht; Amtseid des Präsidenten Wilhelm Pieck, Okt. 1949; Platte 2, Seite 2 - Johannes Dieckmann, Vorschlag des Gesetzes zur Bildung einer provisorischen Regierung, auf dem 3. Deutschen Volkskongress (Provisorische Volksammer), Okt. 1949; Antrittsrede von Wilhelm Pieck als Präsident, 11. Okt. 1949; Demonstration am Abend des 11. Okt. 1949; Otto Grotewohl zur Gründung der DDR; Konrad Adenauer gegen ein Gesamtdeutschland; Max Reimann gegen die Bonner und Pariser Verträge, 19. März 1953; Großdemonstration in Hamburg gegen Wehrgesetz und den Europäischen Verteidigungsgemeinschafts-Vertrag, mit Herbert Mies und Rosa Thälmann; Konrad Adenauer zum Verbleiben der Besatzungsmächte in der BRD; Reporter über die Weltfestspiele in Berlin 1951; Otto Grotewohl und Wilhelm Pieck im Gespräch mit Jugendlichen; Walter Ulbricht, Begründung des Fünfjahrplanes vor der Volkskammer, 31. Okt. 1951; Richtfest im Eisenhütten-Kombinat Ost; Walter Ulbricht, Vorschlag, den Sozialismus planmäßig aufzubauen, auf der 2. Parteikonferenz, Juli 1952; Meisterbauer der LPG Märzleben zur Bildung der LPGen; Bauer der LPG Harsleben zur Bildung einer Kooperative, 1967; Platte 2 - Prozess gegen die Burianek-Bande; Bertolt Brecht, Arnold Zeig und Thomas Mann zu ihrer Rückkehr aus dem Exil in die DDR; J. R. Becher zur Frage der Macht auf der 2. Parteikonferenz der SED; Walter Ulbricht über den "Bitterfelder Weg", 1965; Kommentare zu Sportereignissen; Valentina Tereschkowa und Juri Gagarin beim Besuch in der DDR; Leonid Iljitsch Breschnew zum 15. Gündungstag der DDR; Walter Ulbricht, aus dem Schlusswort auf dem 7. Parteitag der SED, 1967; Erich Honecker; J. R. Becher in Gedenken an Johann Wolfgang von Goethe, Weimar 1949; Otto Lehmdrescher (antifaschistischer Widerstandskämpfer); Wolf Kaiser zur Verfassungsabstimmung, 1968; Konrad Adenauer, Eggert, Richard Jäger, Franz Josef Strauß, Heinrich Lübke, Generalleutnant a.D. von Bündel; Vereidigung des 1. Regiments der Nationalen Volksarmee, Apr. 1956; Reportagen vom 13. August 1961 aus Berlin und Rostock; Max Steenbeck über Wissenschaft als Produktivkraft; Inbetriebnahme des Atomkraftwerkes Rheinsberg-Nord; Übergabe der Erdölleitung Freundschaft; Kunsthistorikerin Sokolowa "Erinnerung an den Dresdner Zwinger", 12. Mai 1945
Enthält:
Tonträger: 2 Schallplatten (LPs); Durchmesser: 30 cm; Geschwindigkeit: 33 UpM; Herausgeber: Litera; Best.nr.: 8 60 164 und 8 60 165; Zustand: gut
Platte 1, Seite 1 - Walter Ulbricht "An die deutschen Soldaten in der Wolgaschlacht", 1944; Verlesung der Kapitulationserklärung Deutschlands durch einen Vertreter der Sowjetarmee am 8. Mai 1945; Arthur Lehmann (Arbeiterveteran) über die Situation in Berlin, Mai 1945; Oleg Waizmann (sowjetischer Offizier) zur Situation in Berlin, Mai 1945; Walter Ulbricht auf einer Tagung des ZK der KPD in Leipzig, 1945; Wilhelm Pieck zur Bodenreform, im Berliner Admiralspalast 1945; Wilhelm Pieck, Otto Grotewohl und Walter Ulbricht auf dem Vereinigungsparteitag, 1946; Bericht eines Reporters über den Volksentscheid in Sachsen, 10. Juni 1946; Konrad Adenauer "Ich habe auch einen Alpdruck - der heißt Potsdam"; Otto Nuschke "Gegen einen Westpakt, für ein einiges Deutschland", auf dem 2. Deutschen Volkskongress März 1948; Karl Habel (Minister a.D., Hannover) auf dem 2. Deutschen Volkskongress März 1948; Adolf Hennecke zu seiner Höchstleistungsschicht; Amtseid des Präsidenten Wilhelm Pieck, Okt. 1949; Platte 2, Seite 2 - Johannes Dieckmann, Vorschlag des Gesetzes zur Bildung einer provisorischen Regierung, auf dem 3. Deutschen Volkskongress (Provisorische Volksammer), Okt. 1949; Antrittsrede von Wilhelm Pieck als Präsident, 11. Okt. 1949; Demonstration am Abend des 11. Okt. 1949; Otto Grotewohl zur Gründung der DDR; Konrad Adenauer gegen ein Gesamtdeutschland; Max Reimann gegen die Bonner und Pariser Verträge, 19. März 1953; Großdemonstration in Hamburg gegen Wehrgesetz und den Europäischen Verteidigungsgemeinschafts-Vertrag, mit Herbert Mies und Rosa Thälmann; Konrad Adenauer zum Verbleiben der Besatzungsmächte in der BRD; Reporter über die Weltfestspiele in Berlin 1951; Otto Grotewohl und Wilhelm Pieck im Gespräch mit Jugendlichen; Walter Ulbricht, Begründung des Fünfjahrplanes vor der Volkskammer, 31. Okt. 1951; Richtfest im Eisenhütten-Kombinat Ost; Walter Ulbricht, Vorschlag, den Sozialismus planmäßig aufzubauen, auf der 2. Parteikonferenz, Juli 1952; Meisterbauer der LPG Märzleben zur Bildung der LPGen; Bauer der LPG Harsleben zur Bildung einer Kooperative, 1967; Platte 2 - Prozess gegen die Burianek-Bande; Bertolt Brecht, Arnold Zeig und Thomas Mann zu ihrer Rückkehr aus dem Exil in die DDR; J. R. Becher zur Frage der Macht auf der 2. Parteikonferenz der SED; Walter Ulbricht über den "Bitterfelder Weg", 1965; Kommentare zu Sportereignissen; Valentina Tereschkowa und Juri Gagarin beim Besuch in der DDR; Leonid Iljitsch Breschnew zum 15. Gündungstag der DDR; Walter Ulbricht, aus dem Schlusswort auf dem 7. Parteitag der SED, 1967; Erich Honecker; J. R. Becher in Gedenken an Johann Wolfgang von Goethe, Weimar 1949; Otto Lehmdrescher (antifaschistischer Widerstandskämpfer); Wolf Kaiser zur Verfassungsabstimmung, 1968; Konrad Adenauer, Eggert, Richard Jäger, Franz Josef Strauß, Heinrich Lübke, Generalleutnant a.D. von Bündel; Vereidigung des 1. Regiments der Nationalen Volksarmee, Apr. 1956; Reportagen vom 13. August 1961 aus Berlin und Rostock; Max Steenbeck über Wissenschaft als Produktivkraft; Inbetriebnahme des Atomkraftwerkes Rheinsberg-Nord; Übergabe der Erdölleitung Freundschaft; Kunsthistorikerin Sokolowa "Erinnerung an den Dresdner Zwinger", 12. Mai 1945
Enthält:
Tonträger: 2 Schallplatten (LPs); Durchmesser: 30 cm; Geschwindigkeit: 33 UpM; Herausgeber: Litera; Best.nr.: 8 60 164 und 8 60 165; Zustand: gut
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Aktenführende Organisationseinheit: SED
Audiovisuelles Medium
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:34 MESZ
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