Manuskripte und veröffentlichte Aufsätze von Wolf Middendorff zu verschiedenen Themen
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1999/0046) Nr. 3
T 1 (Zugang 1999/0046) Nr. 01; T 1 (Zugang 1999/0046) Nr. 02; T 1 (Zugang 1999/0046) Nr. 03; T 1 (Zugang 1999/0046) Nr.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1999/0046) Nachlass Middendorff, Wolf
Nachlass Middendorff, Wolf >> 6. Materialsammlungen und Manuskripte
ca. 1953- 1981
Enthält: Todesstrafe und politischer Mord. Eine historisch-kriminologische Studie; Die Problematik der Todesstrafe; Der Amoklauf; Die White-Collar-Kriminalität in den USA; Diskussionen um die Todesstrafe. Ein Tagungsbericht; Strafzumessung und öffentliche Meinung; Preliminaries für a History of Crime in the United States; Möglichkeiten und Grenzen der Justiz oder die Wirksamkeit von Strafen und Maßregeln; Heiratsschwindler; Zur Geschichte des Strafrechts in Europa; Freiburger Pitaval; Konfession und Straffälligkeit (Vortrag auf der Jahrestagung der Evangelischen Konferenz für Straffälligenpflege) im Mai 1961; Die kriminologische Prognose in Theorie und Praxis. Strafrecht - Strafverfahren - Strafvollzug; Die verschwundene Ehefrau – Zur Kriminologie des Gattenmordes; Die soziale Prognose und der Strafrichter; Religion und Verbrechen. Eine Literaturübersicht; Der Beitrag der Vereinten Nationen zur Bekämpfung des Verbrechens. Ein Tagungsbericht; Materialien zur Geschichte des Verbrechens in den USA; Chinesische Geheimbünde. Eine historisch-kriminologische Studie
Darin: Veröffentlichte Aufsätze: Der Fall Short Creek (Kriminalistik Juli 1964); Die ewig neue Verschwörungstheorie (Kriminalistik 11/81); Die Zukunft der Strafjustiz – ein „Spiel“? Offener Brief an Gerhard Mauz (Heft 1/1976); Psychischer Mord und psychogener Tod (Kriminalistik 6/82); Brandstiftung – aus Passion am Löschen? (FAZ, 10.09.1981); Probleme und Aufgaben der historischen Kriminologie (Sonderdruck aus Kriminalistik, August 1967); Die Sittlichkeitsdelikte in historischer und internationaler Sicht (Sonderdruck der Arbeitstagung im Bundeskriminalamt Wiesbaden im April 1959 über Bekämpfung der Sittlichkeitsdelikte); Gefängnis ohne Gitter (Ausländische Sozialprobleme, April 1953); Richter und Spezialist. Die Strafrechtspflege im Wandel der Zeit (Sonderabdruck aus den Stimmen der Zeit, Juli 1957)
Darin: Veröffentlichte Aufsätze: Der Fall Short Creek (Kriminalistik Juli 1964); Die ewig neue Verschwörungstheorie (Kriminalistik 11/81); Die Zukunft der Strafjustiz – ein „Spiel“? Offener Brief an Gerhard Mauz (Heft 1/1976); Psychischer Mord und psychogener Tod (Kriminalistik 6/82); Brandstiftung – aus Passion am Löschen? (FAZ, 10.09.1981); Probleme und Aufgaben der historischen Kriminologie (Sonderdruck aus Kriminalistik, August 1967); Die Sittlichkeitsdelikte in historischer und internationaler Sicht (Sonderdruck der Arbeitstagung im Bundeskriminalamt Wiesbaden im April 1959 über Bekämpfung der Sittlichkeitsdelikte); Gefängnis ohne Gitter (Ausländische Sozialprobleme, April 1953); Richter und Spezialist. Die Strafrechtspflege im Wandel der Zeit (Sonderabdruck aus den Stimmen der Zeit, Juli 1957)
4 cm
Archivale
Middendorff, Wolf; Jurist, 1916-1999
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:41 MEZ