Hängeregistratur: Staat und Kirche
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Bü 426
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Politisches Archiv von Frieder Birzele
Politisches Archiv von Frieder Birzele >> 2. Unterlagen aus der Tätigkeit als Innenminister >> 2.1. Verfassung, Parlamentswahlen und Verwaltungsrecht
1990-1996, 2003
Enthält u. a.: Referat Birzeles zum Thema "Staat und Kirche" anläßlich des Besuchs einer Delegation aus Belfort in Leonberg am 15.06.1996, 10 Seiten; Programm und Korrespondenz zu den Belforter Tagen; Heinz Brauburger: Trennung von Staat und Kirche, gedr. 9 Seiten Sonderdruck aus Kirche und Recht 4/95; Helmut Quaritsch: Der Streit um die Katholische Theologie an der Universität Frankfurt, aus NVwZ 1990, Heft 1, 5 Seiten; Überblick über die Staatsleistungen an die Kirchen, masch. Man. 10 Seiten; Haßdenteufel: Staatskirchenrechtliche Situation des Religionsunterrichts, Thesenpapier, 5 Seiten; Antwort des Wissenschaftsministers Engler auf die kleine Anfrage der Abgeordneten Christine Muscheler-Frohne, Grüne: Entzug der "missio canonica" an der theologischen Fakultät der Universität Tübingen, 4 Seiten 2003
1 Bü
Archivale
2033-12-31
Belfort, Dép. Territoire-de-Belfort [F]
Frankfurt am Main F; Universität
Tübingen TÜ; Universität
Staat und Kirche
Staatsleistungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
30.01.2026, 07:45 MEZ
Hierarchie
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- 2.1. Verfassung, Parlamentswahlen und Verwaltungsrecht (Gliederung)