Hilfeleistungen im Rahmen der Aktion "Europäische Solidarität der Tat" für Erdbebenopfer in Süditalien
Vollständigen Titel anzeigen
NL 186 / 1
5.73
NL 186: Rat der Gemeinden und Regionen Europas
NL 186: Rat der Gemeinden und Regionen Europas >> Akten
1980 - 1982
Enthält: Schriftverkehr zwischen der deutschen Sektion des Rates der Gemeinden Europas (RGE), deutschen Städten und Gemeinden sowie deutschen und italienischen Behörden/Botschaften/Konsulaten zur Koordinierung kommunaler Hilfe zugunsten der Erdbebenopfer in Süditalien; Diskussion über deutsch-italienische Städte - bzw. Gebietspartnerschaften; Dankesschreiben italienischer Gemeinden an die deutsche Sektion des RGE; Appell des Rates der Gemeinden Europas (Paris) zur kommunalen Solidarität; Tabellen der deutschen Sektion des RGE über finanzielle Zuwendungen deutscher Kommunen an italienische Städte und Gemeinden im Erdbebengebiet sowie an Regionen in der Dritten Welt; Bilanz der Ständigen Konferenz der Gemeinden und Regionen Europas über die bereitgestellte finanzielle Unterstützung europäischer Kommunen an italienische Gebietskörperschaften
Enthält: auch: Glückwunschschreiben an Dr. Josef Hofmann, Erster Bürgermeister der Stadt Mainz, in Bezug auf dessen Wahl zum Präsidenten der deutschen Sektion des RGE
Fotografie dreier unbekannter Personen, o.D.; zahlreiche Zeitungsausschnitte in Bezug auf die Erdbebenkatastrophe in Süditalien
Enthält: auch: Glückwunschschreiben an Dr. Josef Hofmann, Erster Bürgermeister der Stadt Mainz, in Bezug auf dessen Wahl zum Präsidenten der deutschen Sektion des RGE
Fotografie dreier unbekannter Personen, o.D.; zahlreiche Zeitungsausschnitte in Bezug auf die Erdbebenkatastrophe in Süditalien
Akten und Einzelstücke
Hofmann, Josef
Düsseldorf
Italien
Paris
Straßburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ