Dr. Wolfgang Agricola (1556-1601): Chronik und Seelbuch des Klosters Marienburg bei Abenberg ("Cronica. Aller verloffnen und noch zuekunftiger geschichten, so sich in erster und anderer aufrichtung des closters Maria Purkh vom anfang bis zum endt aller ding verloffen und zuegetragen haben. Gestelt und aus alten schriften auß gezogen durch D. Vuolfgangen Agricolam Anno 1588. -- "Seel Pueck. Aller verstorbenen schwestern anderer christglaubiger menscghen so bey unserm closter Maria Purck begraben ligen oder jedoch ire ewige jartag dahin gestifft. Verneuert unnd in diesen richtigen form den neuen scahhern zu guettem unnd zu ewiger gedechtnus gebracht Duch D. Vuolfgangum Agricolam Spalatinum, Anno domini 1588")
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Dr. Wolfgang Agricola (1556-1601): Chronik und Seelbuch des Klosters Marienburg bei Abenberg ("Cronica. Aller verloffnen und noch zuekunftiger geschichten, so sich in erster und anderer aufrichtung des closters Maria Purkh vom anfang bis zum endt aller ding verloffen und zuegetragen haben. Gestelt und aus alten schriften auß gezogen durch D. Vuolfgangen Agricolam Anno 1588. -- "Seel Pueck. Aller verstorbenen schwestern anderer christglaubiger menscghen so bey unserm closter Maria Purck begraben ligen oder jedoch ire ewige jartag dahin gestifft. Verneuert unnd in diesen richtigen form den neuen scahhern zu guettem unnd zu ewiger gedechtnus gebracht Duch D. Vuolfgangum Agricolam Spalatinum, Anno domini 1588")
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Historica 268
Stift Spaltische Documente Nr. 379
Historisch Nr. 57 k
Registratursignatur/AZ: Nro. 57 k
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Historica
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Historica >> Collectaneen, Relationen, Bedenken, Chroniken
1588 (1588-1682)
enthält u.a.: Enthält auch: Vertrag zwischen dem Kloster und dem Bischof von Eichstätt wegen etlicher Klostergüter, 30. September 1588, Klosteruntertanen, Klosterholz bei Untersteinbach (fol. 67-70)
Hinweis: Das Kloster der Augustinerchorfrauen wurde 1142 gegründet und 1806 aufgehoben, die Klostergebäude um 1830 weitgehend abgebrochen. seit 1920 leben Mitglieder der Kongregation von der schmerzhaften Mutter (SSM). Zum Verfasser siehe Willi Ulsamer: Wolfgang Agricola, Stiftsdekan von Spalt (1536-1601). Ein Beitrag zur Geschichte des Klerus im Bistum Eichstätt (Schriften des Instituts für fränkische Landesforschung 9), Kallmünz 1960.
Hinweis: Das Kloster der Augustinerchorfrauen wurde 1142 gegründet und 1806 aufgehoben, die Klostergebäude um 1830 weitgehend abgebrochen. seit 1920 leben Mitglieder der Kongregation von der schmerzhaften Mutter (SSM). Zum Verfasser siehe Willi Ulsamer: Wolfgang Agricola, Stiftsdekan von Spalt (1536-1601). Ein Beitrag zur Geschichte des Klerus im Bistum Eichstätt (Schriften des Instituts für fränkische Landesforschung 9), Kallmünz 1960.
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Band in geprägtem Ledereinband (Maße: 32cm H x 20,5cm B, 3,5cm T) mit ehem. 2 Paar Lederbändern, dt., Papier, 124 fol.
Äußere Beschreibung: Band in geprägtem Ledereinband (Maße: 32cm H x 20,5cm B, 3,5cm T) mit ehem. 2 Paar Lederbändern, dt., Papier, 124 fol.
Agricola, Wolfgang, Dr.
Marienburg (Gde. Abenberg, Lkr. Roth), Kloster
Untersteinbach (wohl jenes Gde. Georgensgmünd, Lkr. Roth)
Chronik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:54 MESZ
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