Elektrizitätsversorgung in Sachsen
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10736 Ministerium des Innern, Nr. 04701 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10736 Ministerium des Innern
10736 Ministerium des Innern >> 06 Gemeindesachen und Kommunalaufsicht >> 06.07 Wasser, Abwasser, Elektrizität
1913 - 1916
Enthält u. a.: Verzeichnis der Gemeinden und Gutsbezirke, die am 31.12.1915 noch keinen Anschluß an Elektrizitätswerke haben.- Übernahme der Elektrizitätsversorgung des Landes durch den Staat.- Protokolle über Besprechungen des Ministeriums des Innern über die Elektrizitätsversorgung in Sachsen.- Die geplante staatliche Elektrizitätsversorgung, Berlin 1916, (Druckschrift).- Denkschrift über die Einleitung nach dem künftigen Ausbau einer staatlichen Elektrizitätsversorgung des Königreichs Sachsen, Berlin, 10. März 1916, Dresden 11. März 1916, (Druckschrift).- Dekret an die Stände, die Einleitung und den künftigen Ausbau einer staatlichen Elektrizitätsversorgung betreffend, Dresden, 12. März 1916 (Druckschrift).- Verhandlungen des Staatsfiskus mit dem Elbtal-Elektrizitätsverband Pirna wegen Aktienankaufs der Elbtalzentrale-AG.- Elektrifizierung des Landes Mähren, Brünn, Juni 1915 (Druckschrift).- Arbeitsplan der Elektrizitätswerke auf die Jahre 1912 bis 1914, sowie Nachbewilligung... "Arbeiterlöhne", in: Verhandlungen der Stadtverordneten am 1. Dez. 1915 (Druckschrift).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ
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