Konfessionelle Frage in Westfalen
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 152
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Konfession und Union
1933 - 1937
Enthält: Ev. Reichsverband weiblicher Jugend an die Leiter und Leiterinnen der Vereine, Kreise und Scharen betr. u.a. Teilnahme an 'vaterländischen' Veranstaltungen und Mitgliedschaft in der Hitler-Jugend, April 1933; G. van Randenborgh an Erich Stange betr. Stärkung des Luthertums durch die 'nationale Erhebung', 12.4.1933; G. van Randenborgh an Erich Stange betr. Ziele der Deutschen Christen bezüglich des inneren und äußeren Aufbaus der Kirche, 19.4.1933; verschiedene Schriftstücke betr. luth. Kirche dt. Nation, o.D.; Grundzüge einer Verfassung zur Neuordnung der ev. Kirche in Deutschland, 25.4.1933; Erich Stange an die Vertrauensmänner der Junglutherischen Arbeitsgemeinschaft betr. Grundsätze der Deutschen Christen für eine ev. Reichskirche, 5.5.1933; G. van Randenborgh an A. Fechner von der Redaktion der 'Täglichen Rundschau' betr. angebliche Anklage des Reichskanzlers gegen die ev. Kirche, 17.5.1933; Erich Stange an die Vertrauensmänner der Junglutherischen Arbeitsgemeinschaft betr. u.a. Wahl des Reichsbischofs, 29.5.1933; G. van Randenborgh: Liberalismus tot und lebendig, o.D.; Synodalgottesdienst bei der Kreissynode Iserlohn, gehalten in der ref. Kirche in Hohenlimburg von G. van Randenborgh, 31.5.1933; Erich Stange an die Vertrauensmänner der Junglutherischen Arbeitsgemeinschaft betr. Problematik der Schaffung einer Reichskirche, 10.6.1933; Thesen Martin Stallmanns zum Neubau der Kirchenordnung in Westfalen, 14.12.1933; die Bedeutung der Synoden von Barmen und Dahlem für die Neuordnung der Kirche in der sog. Union, 1934; Aufruf des Ev.-luth. Theologenkonventes in Westfalen betr. Bekenntnis und Aufgabe der ev.-luth. Kirche Deutschlands, 6.4.1934; Georg Merz an Pf. Heilmann und W. Niemöller betr. Entwicklung einer Bekenntniskirchenkonföderation, 9.4.1934; Martin Stallmann an Pf. Lücking betr. Bekenntnisstand der westfälischen Kirche, 14.4.1934; G. van Randenborgh an Martin Stallmann betr. Beitritt zum lutherischen Konvent, 24.6.1934; G. van Randenborgh an Georg Merz betr. konfessionelle Fragen in der Union, 31.5.1935; Vorlage zu einer Neuordnung der Verfassung der Ev. Kirche in der Kirchenprovinz Westfalen, eingereicht vom Vorsitzenden der luth. Konferenz von Minden-Ravensberg als Beitrag zu den Verhandlungsunterlagen für eine demnächst einzuberufende 4. Westfälische Bekenntnissynode, 10.2.1937; Bericht über die Besprechung über die Neuordnung der luth. Kirche in Minden-Ravensberg in Bethel am4.5.1937, 7.5.1937
Darin: verschiedene Drucksachen betr. konfessionelle Frage, 1933 - ?
Darin: verschiedene Drucksachen betr. konfessionelle Frage, 1933 - ?
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ
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