Manuskript: "Graf Burchard Christoph von Münnich und seine Nachkommen - 300 Jahre nach seiner Geburt", Vortrag von Otto von Grote, gehalten am 8. März 1986 auf der Tagung der Familienverbände des Verbandes der Baltischen Ritterschaften in Lüneburg
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NLA OL, Erw 102, Best. 272-4 Nr. 83
Zugang 2008-12-02
NLA OL, Erw 102 Familie von Münnich
Familie von Münnich >> 2 Adelsgeschichtliche Sammlung des Niedersächsischen Landesarchivs - Abteilung Oldenburg (früher: Staatsarchiv Oldenburg) zur Familie von Münnich (und sonstige Quellenhinweise) >> 2.2 Literatur und sonstige Dokumentation zur Familie von Münnich (siehe auch Nürnberger Nachlass)
- 1986
Enthält: u.a. Angaben zu den Reaktionen auf eine geplante Jubiläumsveranstaltung 1983 in Oldenburg; vereinfachte genealogische Übersicht
Verzeichnung
Bemerkung zur Verzeichnung: Das Manuskript ist ein Geschenk von Frau Gertrud Volkhardt, deren Mann Hans Georg Volkhardt es von dem Verfasser erhielt.
Grote, Otto von, Vortrag
Volkhardt, Hans Georg, Vortrag von Grote, Geschenk
Ritterschaften, Baltische, Vortrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:09 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Oldenburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 3 Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- 3.3 Privates Archivgut (Tektonik)
- 3.3.2 Familienarchive (Tektonik)
- Familie von Münnich (Bestand)
- 2 Adelsgeschichtliche Sammlung des Niedersächsischen Landesarchivs - Abteilung Oldenburg (früher: Staatsarchiv Oldenburg) zur Familie von Münnich (und sonstige Quellenhinweise) (Gliederung)
- 2.2 Literatur und sonstige Dokumentation zur Familie von Münnich (siehe auch Nürnberger Nachlass) (Gliederung)