A Rep. 046-02 Stadtverordnetenversammlung Köpenick (Bestand)
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A Rep. 046-02
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 3 Bezirksverwaltungen und ihre territorialen Vorgängerbehörden >> A 3.1 Magistrate, Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen >> A Rep. 046 Magistrat, Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen Bezirk Köpenick vor 1920
1816 - 1923
Vorwort: A Rep. 046-02 Stadtverordnetenversammlung der Stadt Köpenick
1. Geschichte
Die Stadtverordnetenversammlung trat zum ersten Mal 1809 zusammen und stellte ihre Arbeit mit der Eingemeindung der Stadtgemeinde Köpenick in den Stadtkreis Berlin 1920 ein.
2. Bestandsinformationen
Das Findbuch basiert auf der Retrokonversion der vorhandenen Findmittel Augias und einer Ergänzung unverzeichneter Akten im Jahre 2012.
Der Bestand enthält Unterlagen zu den Stadtverordnetenwahlen, Sitzungen der Stadtverordneten und zum Reichsverband Deutscher Stadtverordneter.
Der Bestand umfasst 83 [AE] 1,80 [lfm] über einen Zeitraum von 1816 - 1923.
Die Benutzung erfolgt über Datenbank, Findbuch und Film.
Der Bestand wird wie folgt zitiert:
Landesarchiv Berlin A Rep. 046-02 Stadtverordnetenversammlung der Stadt Köpenick, Nr. …
3. Verweise
LAB A Rep. 046-03 - Magistrat der Stadt Köpenick
4. Literatur
Jaster, Arno: Geschichte Cöpenicks - Bilder aus dem Schicksal einer märkischen Stadt, Berlin 1926.
Köpenick - von den Anfängen bis zur Gegenwart.- Selbstverl. (1999) Präsenzbibliothek Landesarchiv Berlin Signatur: 00/0125
Böttger, Christian: Köpenick.- Ed. Luisenstadt (1998).- Präsenzbibliothek Landesarchiv Berlin Signatur: 98/0301
Specht, Birgit: Die Bildung der Stadtgemeinschaft Berlin unter besonderer Berücksichtigung der Eingemeindung der Stadt Köpenick nach Berlin. - (1986).- Präsenzbibliothek Landesarchiv Berlin Signatur: 09104
1. Geschichte
Die Stadtverordnetenversammlung trat zum ersten Mal 1809 zusammen und stellte ihre Arbeit mit der Eingemeindung der Stadtgemeinde Köpenick in den Stadtkreis Berlin 1920 ein.
2. Bestandsinformationen
Das Findbuch basiert auf der Retrokonversion der vorhandenen Findmittel Augias und einer Ergänzung unverzeichneter Akten im Jahre 2012.
Der Bestand enthält Unterlagen zu den Stadtverordnetenwahlen, Sitzungen der Stadtverordneten und zum Reichsverband Deutscher Stadtverordneter.
Der Bestand umfasst 83 [AE] 1,80 [lfm] über einen Zeitraum von 1816 - 1923.
Die Benutzung erfolgt über Datenbank, Findbuch und Film.
Der Bestand wird wie folgt zitiert:
Landesarchiv Berlin A Rep. 046-02 Stadtverordnetenversammlung der Stadt Köpenick, Nr. …
3. Verweise
LAB A Rep. 046-03 - Magistrat der Stadt Köpenick
4. Literatur
Jaster, Arno: Geschichte Cöpenicks - Bilder aus dem Schicksal einer märkischen Stadt, Berlin 1926.
Köpenick - von den Anfängen bis zur Gegenwart.- Selbstverl. (1999) Präsenzbibliothek Landesarchiv Berlin Signatur: 00/0125
Böttger, Christian: Köpenick.- Ed. Luisenstadt (1998).- Präsenzbibliothek Landesarchiv Berlin Signatur: 98/0301
Specht, Birgit: Die Bildung der Stadtgemeinschaft Berlin unter besonderer Berücksichtigung der Eingemeindung der Stadt Köpenick nach Berlin. - (1986).- Präsenzbibliothek Landesarchiv Berlin Signatur: 09104
Bestand
Verwandte Verzeichnungseinheiten: LAB A Rep. 046-03 - Magistrat der Stadt Köpenick
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ
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