Behandigungs- oder Leibgewinnsbuch
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AA 0567, 14 - a
N° 72; R 98 a
AA 0567 Xanten, Viktorstift, Akten (AA 0567)
Xanten, Viktorstift, Akten (AA 0567) >> 1. Akten >> 1.5. Besitzungen und Rechte >> 1.5.1. Generalia
1372-1601
Enthaeltvermerke: Enthält: fol. 1-25, 35-48 (fol. 1-41 alt): Register über Handgewinn und -wechsel der Güter des Stifts, bei fortdauernder Geltung des alten Registers, ausgenommen die Güter der Ämter der Kämmerei, Rottum, Weeze und Wattenscheid sowie die der Thesaurarie, begonnen 1372, kontinuierlich fortgeführt bis 1420, mit vereinzelten Nachträgen bis 1462 (Pergament, Folio, in Kalbslederumschlag geheftet; Kurzbeschreibung: Wilkes, Quellen, S. 346) - fol. 26-30: Behandigungsregister, aufgestellt in Uedem am 2. Juni 1394, mit Nachträgen bis 1416 (Papier, Schmalfolio) - fol. 31-34: Register der Güter, die den Zins im Umgang der Kirche zu Rees bzw. am Viktorstag zu Xanten zahlen, 1515-1601 (Papier, Oktav; aus dem Liber manuationum, fol. 154-162 bzw. 151) - Urkundenabschriften des 14. und 15. Jhs.: 1386 Februar 3 (fol. 1) [Regest, s. Xanten, Viktorstift, Akten Nr. 11 e], 1402 November 18 (fol. 1), 1418 Dezember 24 (fol. 2), 1402 November 24 (fol. 47) - Originalurkunde von 1415 April 8 (Papier; fol. 10)
Diverse Registraturbildner
48 Blatt
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.6. V - Z (Tektonik)
- 1.2.6.13. Xanten (Tektonik)
- 1.2.6.13.2. Viktorstift (Tektonik)
- Xanten, Viktorstift, Akten AA 0567 (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.5. Besitzungen und Rechte (Gliederung)
- 1.5.1. Generalia (Gliederung)
- Behandigungs- oder Leibgewinnsbuch (Archivale)