Irrungen (Streit) zwischen den Ämtern Gottorf (Husum, Stapelholm) und Schwabstedt - Konvolut VII (Amt Schwabstedt)
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LASH, Abt. 7 Nr. 5173
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 6 Ämter und Landschaften Schleswig-Holstein-Gottorf >> 6.15 Stift Schleswig und Amt Schwabstedt >> 6.15.1 Generelles >> 6.15.1.2 Grenzstreitigkeiten, Verhältnis zu benachbarten Jurisdiktionen (1517-) 1544-1701
(1517-1554) 1598-1614
Enthält: Dorfschaft Hude ./. Norderstapel wegen der Huder Fenne, unter anderem Citation der Norderstapeler vor das Schwabstedter Dinggericht 1598. Vertrag zwischen Hude und Norderstapel von 1517 (darin auch Situation der St. Johannis-Kapelle und von Dornebüll). sechs Kaufverträge (Bischof Friedrich an Norderstapeler Bauern) 1554. Zeugenaussagen von Dragern und Seethern über die Beitragspflicht zum Neuen Werk Herzog Adolfs (Treeneabdämmung 1570). Situationsskizze um 1605. Urteil der Husumer Kommission 1613 Mai 5 sowie Vertrag zwischen den Parteien Mai 6
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:55 MEZ
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- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
- 6 Ämter und Landschaften Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
- 6.15 Stift Schleswig und Amt Schwabstedt (Gliederung)
- 6.15.1 Generelles (Gliederung)
- 6.15.1.2 Grenzstreitigkeiten, Verhältnis zu benachbarten Jurisdiktionen (1517-) 1544-1701 (Gliederung)