Dokumente betr. die spätere Erhöhung des Heiratgutes der Herzogin Eleonora Charlotte von Württemberg-Oels durch ihren Vater den Herzog Georg von Württemberg-Mömpelgard von 20000 fl. auf 30000 fl., desgl. ihr Wittum und einige mit obigem zusammenhängende Angelegenheiten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 130 Bü 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 130 Herzogin Eleonore Charlotte von Württemberg-Öls (1656-1743)
Herzogin Eleonore Charlotte von Württemberg-Öls (1656-1743) >> Unterlagen zur Herzogin Eleonore Charlotte von Württemberg-Öls
1690
Enthält:
1. Kaiser Leopolds I. Konfirmation der Erhöhung dieses Heiratgutes mit eingefügter Urkunde über den Eheabschluss d. d. 7. Febr. 1671 und über die Erhöhung des Heiratgutes d. d. 30. August 1684. D. d. Ebersdorf 27. September 1690. Orig. s. U 295. Aus der älteren Geheimenratsregistratur. Eine begl. und eine unbegl. Abschrift auf Papier, letztere aus der Mömpelgarder Registratur
1. Kaiser Leopolds I. Konfirmation der Erhöhung dieses Heiratgutes mit eingefügter Urkunde über den Eheabschluss d. d. 7. Febr. 1671 und über die Erhöhung des Heiratgutes d. d. 30. August 1684. D. d. Ebersdorf 27. September 1690. Orig. s. U 295. Aus der älteren Geheimenratsregistratur. Eine begl. und eine unbegl. Abschrift auf Papier, letztere aus der Mömpelgarder Registratur
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Württembergisches Hausarchiv (Tektonik)
- Bestände über einzelne Personen (Tektonik)
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- Herzogin Eleonore Charlotte von Württemberg-Öls (1656-1743) (Bestand)
- Unterlagen zur Herzogin Eleonore Charlotte von Württemberg-Öls (Gliederung)