Vorarbeiten für einen Aufsatz über "Das überlebte Armenrecht" in der Zeitschrift "Der Betriebs-Berater"
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24/1972_01547
NL Heimerich, Hermann
NL Heimerich, Hermann >> 6. Aufzeichnungen >> 6.3. Materialsammlungen
1957 (ca.)-1960
Broschüre "Deutscher Anwaltverein - und Sie?". u.a. "Der Betriebs-Berater", 14. Jg. (1959), Hefte 21, 25 und 34, sowie 15. Jg. (1960), Heft 6; "Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht", 61. Jg. (1959), Nr. 5; "Anwaltsblatt", 7. Jg. (1957), Heft 11, 8. Jg. (1958), Hefte 3 und 6/7, 10. Jg. (1960), Heft 8, sowie "Juristische Praxis", 8. Jg. (1959), Heft 82-83 mit Beiträgen u.a. zum Armenrecht; Zeitungsausschnitte; Korrespondenz u.a. mit Hans Anschütz, Emil Frey, Otto Gönnenwein, Gebhard Müller, Theodor Pfizer und dem Deutschen Anwaltsverein; Prozessakten aus den Verfahren seines Mandanten Erich Nold; mehrere z.T. von Hand korrigierte Fassungen des Aufsatzes. Veröffentlicht in: "Der Betriebs-Berater", 15. Jg. (1960), Heft 28, S. 1071-1074 (Mskr. vgl. in Nachlass Hermann Heimerich, Nr. 308)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ